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Nachrichten, Radio Gong 96,3

Zum Abschied besucht er den ersten Privatsender Radio Gong 96,3

Karsten Kiessling, Andreas Werner, Georg Dingler, Nina Wittenborg, Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring, Sascha Bieler und Ludwine Brummer

Radio Gong Chef Georg Dingler dankte mit seinem Team Prof. Dr. Wolf- Dieter Ring für sein Engagement und seine Unterstützung der bayerischen Lokalradios. Foto (v.l.n.r.): Musikchef Karsten Kiessling, Redaktionsleiter Andreas Werner, Programmchef Georg Dingler, Eventleiterin Nina Wittenborg, Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring, Technischer Leiter Sascha Bieler und die Assistentin des Geschäftsführers Ludwine Brummer. Foto: Radio Gong 96,3

Nach 26 Jahren verabschiedet sich der Präsdient der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien. Prof. Dr.Wolf-Dieter Ring veränderte die Medienlandschaft in Bayern mit viel Erfolg.

In den letzten Tagen als Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien besuchte Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring den ersten privaten Sender Münchens. Radio Gong 96,3 – Geschäftsführer Georg Dingler und sein Team begrüßten ihn herzlich.

Nach einer kurzen Senderführung und einem Interview sprachen die beiden über die Entwicklung der privaten Sender Branche.
Gerade Ring prägte die Radioszene in Bayern entscheidend.

Georg Dinger dankte Ring für sein großes Engagement und seine Unterstützung der bayerischen Lokalradios: Besonders beeindruckt war Dingler darüber hinaus, dass er so gut über die Probleme, aber auch über die Erfolge jeder einzelnen Senderanstalt Bescheid wusste.

Ring betonte, wie wichtig gerade das private Radio in der sich stets weiterentwickelnden Medienlandschaft ist.

Ring, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) und Vorsitzender der Kommission für Jugendmedienschutz, verlässt nach 26 Jahren das Unternehmen.

Er wünscht viel Erfolg „dem ganzen bayerischen System“, das eine einmalige Vielfalt mit viel Kreativität gerade auch im Bereich aufweist.

Große globale Unternehmen drängen in die lokalen Märkte, da heißt es fit sein für die Zukunft, lokalen und regionalen damit die Sender die Herausforderungen annehmen und die Hörer mit ihrem Programm weiterhin viel Freude haben.“

Siegfried Schneider

Siegfried Schneider (55), der neue Medienwächter der privaten Rundfunk- und Fernsehsender in Bayern will vor allem einen gesunden Wettbewerb zu den „Öffentlich-Rechten“ Sendestationen. Foto: Siegfried Schneider

Nach der offiziellen Verabschiedung übergab Ring sein Amt an Siegfried Schneider, der bis zum Frühjahr Chef der
bayerischen Staatskanzlei war. Der ehemalige Minister für Unterricht und Kultur und seit Oktober 2008 Leiter der Staatskanzlei
ist wohl bestens prädestiniert für sein neues wichtiges Amt.

Text: M.F.