Extrablatt München

Extrablatt Startseite

Kulinarisches, Meldungen, Top 100

Fit und gesund – ausgesuchte Lokale, vom Extrablatt getestet

Bogenhauser Hof
Ismaningerstraße

Ganz leicht war es hier, in diesem vorzüglichen Speisetempel, was passendes von der Karte auszusuchen. So wählte ich ein Winterkabeljaufilet mit frischem Blattspinat. Ein sehr schmackhafter Leckerbissen und man brauchte gar nichts extra aussuchen oder bestellen.

Olivia
Schellingstraße

Der Döner vom Drehspieß ist gerade dort für seine Güte wohl bekannt. Aber es gibt ja auch vom Buffet frischen Rohkostsalat in verschiedenen Variationen. Gerade richtig für den Frühlingsanfang. Den Salat muss man sich halt dann selber nach eigenem Gusto anmachen, aber auch die angebotene Joghurtsoße darf man probieren. Wer den anderen türkischen Läckereien, wie Pide und Dürüm nicht widerstehen kann, darf ruhig mal probieren.

Augustiner Großgaststätte
in der Fußgängerzone

Auch hier war es nicht besonders schwer, etwas passendes auf der Tageskarte zu finden. So wählte ich ohne großes Tam-Tam ein schönes Bauernhendel und zwar aus dem Rohr, aber nicht stark gebraten und eine große Salatschüssel, natürlich nur mit Zitrone und Öl angemacht.

Mayer’s Bistro
Kaufingerstraße (Kaufhof)

Das ist wirklich ein Geheimtipp, Bistro und Weinbar im Galleria Kaufhof am Marienplatz. Eingeweihte wissen schon, dass man hier vorzüglich speisen kann. Für uns von der Karte ein großer Blattsalat nur mit Zitrone angemacht und dazu noch ein steirisches Backhendel. Das schmeckt wirklich vorzüglich und von den Kalorien her passt es gerade noch.

Hofbräuhaus
am PLatzl

Kommen wir im berühmten Hofbräuhaus am Platzl auf unsere Kosten? Kein Problem, ich wählte ein Zanderfilet gedünstet und dazu eine große Schüssel Marktsalat, den ich mir selber anmachte. Schön wäre es ja, wenn wir ein Glas vom Starkbier genießen könnten. Darf schon mal ausnahmsweise sein, es hat ja weniger Kalorien und BEs (1/2 Liter hat ca. 2 BEs und ca. 300 Kalorien), wie man vermutet.

Café Guglhupf
in der Fußgängerzone

Gar nicht mal so leicht für einen, der gesund sein will, sich in einem Restaurant zu verköstigen. Man stellt sich alles selber zusammen und muss natürlich peinlichst genau auf die Zutaten achten, denn in ihnen steckt der Teufel. Auf der Tageskarte war zu entnehmen: Gekochte Ochsenbrust mit Meerrettichsoße, Salzkartoffeln und Salat. Der freundlichen Bedienung trug ich meine Sonderwünsche vor: Ohne Soße, ohne Kartoffeln, nur mit einer Schüssel Salat mit Zitrone angemacht. Serviert wurde eine schöne runde Portion, zartes Fleisch und die Salatschüssel übergroß und richtig angemacht. Also ein guter Beweis dafür: Es geht auch ohne spezielle Gesundheitsgerichte!

Maria Gandl
Santa Anna Platz

Auch in dieser Feinschmeckeroase an der Santa Anna Kirche, konnte ich das richtige finden. Ein großer Teller mit gegrilltem Gemüse ist gerade richtig und vielleicht als kleine Sünde dazu ein hauchzartes Capaccio vom Rind, hauchzart geschnitten.

Café Soda
Türkenstraße

Der beliebte Treff an der Türkenstraße am Universitätsviertel bietet genau das Richtige auf seiner Karte. Zum Beispiel einen warmen Gemüsesalat nur mit etwas Zitrone und Olivenöl abgeschmeckt. Leisten kann man sich auch ein Gemüse aus dem Wok, vom Basmati-Reis bitte nur ganz wenig.

Café an der Uni
Ludwigstraße

Gern treffen wir uns am Café an der Uni. Heute gönnen wir uns ein pikantes Gemüsecurry oder einen großen Salatteller mit Pilzen und Kürbiskernen. Ohne Murren wird von den netten Bedienungen der Salat so serviert wie wir es wünschen.

Theresa
Theresienstraße

Nicht nur bei der Jugend ist das Theresa „up to date“. Ein passendes Gericht für uns können wir uns leicht aus der Karte zusammenstellen. So zum Beispiel frisches Gemüse der Saison und einen kleinen Schöpfer Kirchererbsengemüse. Schon haben wir gut und gesung gegessen.