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	<title>Extrablatt München – die frische Zeitung &#187; Oktoberfest</title>
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		<title>Hoch die Ma&#223; zur Wiesn!</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 16:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Oktoberfest]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Der offizielle Sammlerkrug f&#252;rs Oktoberfest ist da. Virtuoses Kabarett mit „Dr. Edmund Stoiber“ Hacker-Zelt.</strong>

Die Ma&#223; ist voll, es kann jetzt losgehen! Rechtzeitig zum Oktoberfest (17. September bis 03. Oktober 2011) hat Kabarettist Wolfgang Krebs als „Dr. Edmund Stoiber“ den neuen Sammlerkrug vorgestellt – und gleich einmal richtig eingeschenkt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3158" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/wiesn-krug.jpg" alt="Gabriele Weish&#228;upl, Wolfgang Krebs und Dieter Reiter " title="Gabriele Weish&#228;upl, Wolfgang Krebs und Dieter Reiter " width="300" height="182" class="size-full wp-image-3158" /><p class="wp-caption-text">Wiesn-Chefin Gabriele Weish&#228;upl pr&#228;sentierte im Hacker-Festzelt den neuen Wiesn-Festkrug. Wolfgang Krebs (l., 45) alias Stoiber brillierte kabarettistisch in seinem Vortrag. Dieter Reiter (53, Stadtrat, SPD) gilt als neuer OB-Aspirant. Foto: Grossmann</p></div> <strong>Der offizielle Sammlerkrug f&#252;rs Oktoberfest ist da. Virtuoses Kabarett mit „Dr. Edmund Stoiber“ Hacker-Zelt.</strong></p>
<p>Die Ma&#223; ist voll, es kann jetzt losgehen! Rechtzeitig zum Oktoberfest (17. September bis 03. Oktober 2011) hat Kabarettist Wolfgang Krebs als „Dr. Edmund Stoiber“ den neuen Sammlerkrug vorgestellt – und gleich einmal richtig eingeschenkt. In einem virtuosen Rundschlag vor Wiesn-Prominenz verteilte er unter anderem Streicheleinheiten an Ministerpr&#228;sident Seehofer und dessen Herausforderer OB Ude.
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		<title>M&#252;nchen im Wiesn-Fieber</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 16:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Oktoberfest]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Das Oktoberfest wird heuer so gro&#223; wie nie – weil das traditionelle Treiben neu aufgelegt wird. Neue Ideen, neue Regeln, neue Attraktionen – und alles nur, damit alles beim Alten bleibt.</strong>

Die gute Nachricht gleich vorweg: „Die Wiesn wird heuer so gro&#223; und sicher wie nie“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3149" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/oktoberfest-300x203.jpg" alt="Wirtesprecher Toni Roiderer und Wiesn-Stadtrat Helmut Schmid" title="Wirtesprecher Toni Roiderer und Wiesn-Stadtrat Helmut Schmid" width="300" height="203" class="size-medium wp-image-3149" /><p class="wp-caption-text">Freuen sich schon auf das Oktoberfest: Wirtesprecher Toni Roiderer (66, Hackerzelt) und Wiesn-Stadtrat Helmut Schmid (65). Ihr „frommer“ Wunsch, ein richtig griabiges Voksfest f&#252;r alle soll’s werden. Fotos: Grossmann</p></div> <strong>Das Oktoberfest wird heuer so gro&#223; wie nie – weil das traditionelle Treiben neu aufgelegt wird. Neue Ideen, neue Regeln, neue Attraktionen – und alles nur, damit alles beim Alten bleibt.</strong></p>
<p>Die gute Nachricht gleich vorweg: „Die Wiesn wird heuer so gro&#223; und sicher wie nie“. Und nun die weniger gute: Die Frau, die dies sagt nimmt offiziell Abschied vom Otokberfest. Nach 26 Jahren leitet Gabriele Weish&#228;upl (64) ihr letztes Oktoberfest. Das allerdings wird &#252;ppiger denn je – durch den Zuwachs der „Oiden Wiesn“. Drei Hektar Wiesngrund extra! Neue Reservate f&#252;r die Raucher Die Raucher d&#252;rfen sich freuen: In neun Zelten erwarten sie Freiluft-Reservate unter Schutzd&#228;chern und auf Balkonen. Augustiner l&#228;sst den Zeltturm auf 30 Meter wachsen. In der Br&#228;urosl flie&#223;t das Bier &#252;ber eine neue Ringleitung. F&#252;r die Weinfreunde gibt es was neues: In einer Laube darf man sein Gl&#228;schen im Stehen genie&#223;en. Die ausgezeichnete Hopfenernte in der Holledau bekommt man im Hofbr&#228;u-Zelt zu sp&#252;ren. Die Halle atmet den Duft einer Dekoration aus zw&#246;lf Zentnern Hopfenreben.</p>
<p>Bei den Fahrgesch&#228;ften sorgt der „Rio Rapidos“ f&#252;r neue Wildwasserkitzel. Hier darf sich die ganze Familie in ein turbulentes Rafting-Abenteuer st&#252;rzen. Die rasanten Boote mit Bullaugen rotieren in der Fahrwanne schwindelerregend um sich selbst. Wer dies &#252;bersteht, wird sich auch gern der neuen Riesenschaukel „Monster“ preisgeben. Alle Festhallen locken mit speziellen Mittags-Schmankerln.</p>
<p><div id="attachment_3150" class="wp-caption alignleft" style="width: 271px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/wiggerl.jpg" alt="Wiggerl Hagn und Tochter Steffi Spendler mit Ehemann Michael" title="Wiggerl Hagn und Tochter Steffi Spendler mit Ehemann Michael" width="261" height="193" class="size-full wp-image-3150" /><p class="wp-caption-text">Wo der L&#246;we br&#252;llt: Die Festwirte (v. l.) Wiggerl Hagn und Tochter Steffi Spendler mit Ehemann Michael.</p></div> Zum 200. Jubil&#228;um des Oktoberfestes im Vorjahr gab es erstmals eine Historische Wiesn. Die kam so gut an, dass die M&#252;nchner einen Nachschlag forderten. Und sie fanden auch einen Namen: „Oide Wiesn“ hei&#223;t nun die Neuauflage 2011 – der Name wurde in einer Medienkampagne gek&#252;rt. Ihr Schutzherr ist Karl-Heinz Knoll vom Festring.</p>
<p>Bew&#228;hrte Wirte des Traditionsfestzelts sind Toni Winklhofer mit seiner Frau Christine und Partner PeterWieser mit seiner Frau Margot vom Ratskeller. Zur Freude der Bierkenner wird dort orginal Augustiner ausgeschenkt. Neu ist das Musikanten- und Volkss&#228;nger-Zelt, das heuer das Herzkasperl-Zelt ersetzt. Es wird gef&#252;hrt vom Herrschinger Seehof-Wirt Peter Reichert, der auch selber gerne musiziert. Neben traditioneller bayerischer Volksmusik soll auch Folklore aus der ganzen Welt geboten werden. Dazu gibt es einen offenen Musikantentreff unter dem Motto: „Musiziert wird, was auf den Tisch kommt.</p>
<p>In einem Wettbewerb bekam das Musikantenzelt den Namen „Zur Sch&#246;nheitsk&#246;nigin“. Er erinnert an die Volkss&#228;ngerin Bally Prell mit ihrem Lied die „Sch&#246;nheitsk&#246;nigin von Schneizlreuth“. Festwirt Reichert verspricht „Wir feiern mit bayerischer Ironie – wir machen alle Damen zu Sch&#246;nheitsk&#246;niginnen“. Das Festbier von Hofbr&#228;u, ein Sondersud, „a bisserl dunkler“, wird hier seit langer Zeit wieder aus Holzf&#228;ssern in Steinkr&#252;ge ausgeschenkt. Auf der Speisekarte wird das Hendl zum Giggerl geadelt. Und nicht zuletzt – hier darf getanzt werden, wie beim Kocherlball am Chinaturm mit der ganzen Familie. Es gibt sogar einen Wetttanz. &#220;berhaupt ist Mitmachen gefragt.</p>
<p>Die, &#252;ber die gelacht wurde, waren nicht da. Daf&#252;r aber die ganze Wiesn-Prominenz.</p>
<p><div id="attachment_3151" class="wp-caption alignleft" style="width: 271px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/winklhofer.jpg" alt="Christine und Toni Winklhofer" title="Christine und Toni Winklhofer" width="261" height="349" class="size-full wp-image-3151" /><p class="wp-caption-text">Fiebern der „Oidn Wiesn“ entgegen: Die Wirte Christine und Toni Winklhofer vom Festzelt „Tradition“.</p></div> Wiesn-Chefin Gabriele Weish&#228;upl und Wiesn-Stadtrat Helmut Schmid stellten im Hacker-Zelt von Wiesn-Wirtesprecher Toni Roiderer den offiziellen Oktoberfestkrug vor. Der tr&#228;gt als Emblem das tanzende Trachtenpaar vom offiziellen Wiesn-Plakat von Wolfgang Haas. Gelacht wurde, weil tanzen ja eigentlich verboten ist auf der Wiesn, und Kabarettist Wolfgang Krebs als „Dr. Edmund Stoiber“ ein Tanzverbot f&#252;r den Landtag forderte: „Dann ist Schluss mit Seehofers Eiertanz“. Gelacht wurde aber auch &#252;ber den Herausforderer des Landesvaters, OB Christian Ude, und dessen Einschenkerei: „Wenn der Ministerpr&#228;sident wird, kriegt er selber den Schaum, den er immer gereicht hat.“</p>
<p>In „bestem Transrapid-Deutsch“ (so Die Welt) lieferte „Stoiber“ dann L&#246;sungen f&#252;r das Platzproblem auf der Theresienwiese: Erst mal Erweiterung bis Freising samt Partyzelt &#252;ber der dritten Startbahn. Und endlich bis Franken: „Schlie&#223;lich m&#252;ssen irgendwo die Parkpl&#228;tze und Toiletten hin.“</p>
<p>Gabriele Weish&#228;upl h&#228;tte gern herzlicher mitgelacht. Aber der Abschied dr&#252;ckte sie. Nach 27 Jahren auf dem Oktoberfest und 20 Krug-Vorstellungen ist ihr die Wiesn ans Herz gewachsen.</p>
<p><em>Text: Leon Berger</em>
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		<title>Seit 130 Jahren dreht sich der Ochs am Spie&#223;</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 16:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarisches]]></category>
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		<category><![CDATA[Oktoberfest]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Die Ochsenbraterei feiert heuer auf dem Oktoberfest mit ihren G&#228;sten ein rundes Jubil&#228;um. Kenner schw&#228;rmen von der rosa gebratenen Hochrippe und freuen sich auf die frische Spaten-Ma&#223;.</strong>

Jedes Jahr kommen mehr Ochsen auf den Grill der „Ochsenbraterei“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3145" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/ochsenbraterei1.jpg" alt="Ochsenbraterei" title="Ochsenbraterei" width="300" height="200" class="size-full wp-image-3145" /><p class="wp-caption-text">Das Wiesn-Zelt der Ochsenbraterei in der Abendd&#228;mmerung vor der Silhouette der Paulskirche: Vor der Fassade dreht ein h&#246;lzernes Trachtenpaar symbolisch einen Ochsen – als Einladung f&#252;r echte Genie&#223;er. Fotos: Grossmann</p></div> <strong>Die Ochsenbraterei feiert heuer auf dem Oktoberfest mit ihren G&#228;sten ein rundes Jubil&#228;um. Kenner schw&#228;rmen von der rosa gebratenen Hochrippe und freuen sich auf die frische Spaten-Ma&#223;.</strong></p>
<p>Jedes Jahr kommen mehr Ochsen auf den Grill der „Ochsenbraterei“. Denn im Gegensatz zum Hendl (minus zwei Prozent) ist der Ochs vom Spie&#223; beim Fest im Vorjahr in der Beliebtheit der Besucher abermals gestiegen. Die Ochsenbraterei war bei der Geburt des Oktoberfests im Jahre 1810 zwar noch nicht dabei, aber sie geh&#246;rt laut Oberb&#252;rgermeister Christian Ude seit 1881 zu den „klassischen Wiesn- Attraktionen wie der Schichtl, die Krinoline, das Teufelsrad oder der Toboggan“.</p>
<p>Der OB ist nat&#252;rlich auch ein bisschen stolz darauf, dass die Ochsen auf dem Grill sozusagen eine beamtete Ochsentour durchlaufen haben. In der st&#228;dtischen Ochsenmast (Das St&#228;dtische Gut Karlshof ist seit 1899 im Besitz der Landeshauptstadt M&#252;nchen) wird n&#228;mlich penibel auf artgerechte Tierhaltung geachtet. F&#252;r die selbst produzierten Futtermittel gelten strengste Qualit&#228;tsstandards. Und damit kein Zweifel aufkommt, wird der jeweilige Ochs mit Namen und Gewicht auf der Tafel neben dem Bratapparat vermerkt.</p>
<p>Eine oft gestellte Frage: Was ist das besondere am Ochsenfleisch? Antwort: Das im Muskelfleisch eingelagerte Fett. Es macht den Braten saftig und zart. Greifen wir also in Einstimmung auf das kommende 130. Mal Ochsenbraterei auf der Wiesn zur aktuellen Speisekarte 2011:</p>
<p>Die kulinarische Ochsentour beginnt schon bei den Brotzeiten. Zwischen Obatztem (8,10 €) und Wurstsalat (8,60 €) lockt frisch angemachtes Rindertatar (14,40 €) und hausgemachte Ochsens&#252;lze mit Thymianbl&#252;te und Perlzwiebeln (12,30 €). Bei den Hauptspeisen geht’s dann aber erst richtig los: Vom Zeltklassiker, dem Braten aus den marmorierten Teilen vom Rind mit Kartoffelsalat (14,50 €), &#252;ber die rosa gebratene Hochrippe (21,70 €) bis zum zarten Filet in leichter Pfefferso&#223;e mit Gartengem&#252;se und &#252;berbackenen Kartoffeln (28,20 €) – alles Ochs und Genossen! Exklusiv auf die Boxen-G&#228;ste wartet noch eine besondere Empfehlung des K&#252;chenchefs: Ochsenbraten, Rinderlende und Filet auf einem Teller vereint mit Weinso&#223;e und Sauce Bernaise. Dazu Kartoffeln, gebraten und als Salat, etwas Marktgem&#252;se und frischer Gurkensalat (28,20 €). Na dann – einen Guten allerseits!</p>
<p><div id="attachment_3146" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/haberl1.jpg" alt="Anneliese Haberl und Tochter Antje Schneider" title="Anneliese Haberl und Tochter Antje Schneider" width="300" height="197" class="size-full wp-image-3146" /><p class="wp-caption-text">Die Wirtinnen der Ochsenbraterei Anneliese Haberl und Tochter Antje Schneider (auch Wirtin des Chinaturms) halten den Bierpreis auf der Wiesn unter 9 Euro.</p></div> Eh wir bei einer Dampfnudel mit Honigkruste oder einem Dinghartinger Rahm-Apfelstrudel (beide mit Vanilleso&#223;e 6,10 €) lustvoll tr&#228;umen, erst mal: Die Kr&#252;&#252;&#252;ge hoch! Denn das Festbier vom Spaten ist genau der passende Stoff, um den Ochsen gen&#252;sslich hinunterzusp&#252;len. Und es hat obendrein Wiesn-Geschichte geschrieben. Seine Urspr&#252;nge reichen zur&#252;ck bis ins Jahr 1871, als das Deutsche Kaiserreich proklamiert wurde. Damals schon braute Spaten auch ein helles Bier. Wenn auch viele Jahrzehnte noch das Dunkle und sp&#228;ter das M&#228;rzenbier unter der Bavaria dominierte, letztlich setzte sich doch das hellere Oktoberfestbier durch – aromatisch, kr&#228;ftig, bernsteinfarben, ein einziger Genuss! Die Spaten-Ma&#223; kostet heuer 8,95 €.</p>
<p>Das und viele andere Neuigkeiten kann man auf <a href="http://www.ochsenbraterei.de">www.ochsenbraterei.de</a> in der Wiesn-Zeitung des Traditionszeltes lesen. Man kann dort auf Bildern den Zeltaufbau verfolgen, in Fotos vom Vorjahr bl&#228;ttern und sich im Voraus in der Speisekarte Appetit holen. „Wir werden rund um die Uhr &#252;ber alles berichten, was sich an Interessantem in der Ochsenbraterei und auf der Wiesn so zugetragen hat“, versprechen die Macher.</p>
<p><em>Text: Leon Berger</em></p>
<p><strong>Das zarteste Fleisch: ein echter Genuss – damals wie heute</strong></p>
<p>Was einmal als „mechanische Ochsenbraterei“ des Metzgers Johann R&#246;ssler begann, geh&#246;rt heute zu den gr&#246;&#223;ten Zelten auf der Theresienwiese. Das Braten eines ganzen Ochsen hat die Ochsenbraterei in ihren Anfangsjahren zu einer echten Attraktion auf der Wiesn gemacht – allein aufgrund des L&#228;rms und Rauchs, den sie verbreitete.</p>
<p>Heute wird der Ochse an einem modernen Drehspie&#223; gebraten, schmeckt aber immer noch genauso gut wie damals. Das Besondere am Ochsenfleisch: W&#228;hrend des Wachstums lagert sich im Fleisch des Ochsen intermuskul&#228;res Fett ein, das die Geschmackseigenschaften positiv beeinflusst &#8211; das Fleisch bleibt beim Braten saftig und zart.
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		<title>Die Sau von der Au</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 15:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachrichten rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Oktoberfest]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Ein Wiesn-Schmankerl nach Altm&#252;nchner Rezept: Das Spanferkel knusprig und zart im Winzerer F&#228;hndl</strong>

Da l&#228;uft einem das Wasser im Mund zusammen, denkt man nur an das resche Spanferkel in pikanter Wiesn- Bierso&#223;e und geriebenem Kartoffelkn&#246;del – „Die kleine Sau von der Au“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Wiesn-Schmankerl nach Altm&#252;nchner Rezept: Das Spanferkel knusprig und zart im Winzerer F&#228;hndl</strong></p>
<p>Da l&#228;uft einem das Wasser im Mund zusammen, denkt man nur an das resche Spanferkel in pikanter Wiesn- Bierso&#223;e und geriebenem Kartoffelkn&#246;del – „Die kleine Sau von der Au“. Nicht nur wegen dieser Spezialit&#228;t kommen die Fans so gern ins Paulanerzelt, sondern auch wegen der Stimmung mit der Kapelle „Die Nockherberger“.</p>
<p><em>Text: nuntius siderius</em></p>
<div class="info">Winzerer F&#228;hndl</p>
<p>Online-Reservierung unter: <a href="http://www.winzerer-faehndl.com">www.winzerer-faehndl.com</a></p>
<p>Gutscheinverkauf: Ab 17. September 2011 im Festzelt im Wiesn-Kassenb&#252;ro von 10 Uhr &#8211; 21.30 , Sa, So ab 9 Uhr </p>
<p>Musik: Die Nockherberger unter der Leitung von Kapellmeister Konrad Eigner</p>
<p>Sitzpl&#228;tze: 8.450 (Zelt und Garten)</p>
<p>Brauerei: Paulaner</p></div>
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		<title>O’schaun, schnuppern, genie&#223;en!</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 15:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Oktoberfest]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Nicht nur f&#252;r Gefl&#252;gel-Freunde ein bayerisches Muss auf dem Oktoberfest: Die Heimer-Entenbraterei. Hier speist und trinkt man ganz gem&#252;tlich – ohne dass einem die Blasmusik beide Ohren zudr&#246;hnt.</strong>

Wir befinden uns im Jahre 2011 nach Christus. Alle Wiesn-Festzelte sind von Musikkapellen besetzt … ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3140" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/heimer-entenbraterei.jpg" alt="Heimer Entenbraterei auf der Wiesn" title="Heimer Entenbraterei auf der Wiesn" width="300" height="180" class="size-full wp-image-3140" /><p class="wp-caption-text">Urig: Gockl und l&#228;ndliche Malereien schm&#252;cken das Heimer-Zelt. Die knusprigen Enten und H&#252;hner gibt’s auch im Stra&#223;enverkauf. Foto: Grossmann</p></div> <strong>Nicht nur f&#252;r Gefl&#252;gel-Freunde ein bayerisches Muss auf dem Oktoberfest: Die Heimer-Entenbraterei. Hier speist und trinkt man ganz gem&#252;tlich – ohne dass einem die Blasmusik beide Ohren zudr&#246;hnt.</strong></p>
<p>Wir befinden uns im Jahre 2011 nach Christus. Alle Wiesn-Festzelte sind von Musikkapellen besetzt … Alle Wiesn-Festzelte? Nein! Ein von unbeugsamen Gastwirten bev&#246;lkertes Traditions-Zelt h&#246;rt nicht auf, dem L&#228;rmtrend Widerstand zu leisten. Zwischen Hacker- und Schottenhamelzelt liegt diese, dem M&#252;nchner Brauchtum verschriebene Festhalle, die der M&#252;nchner zu sch&#228;tzen wei&#223;.</p>
<p>Doch die Heimer-Entenbraterei ist nicht nur bei den alteingesessenen M&#252;nchnern und G&#228;sten aus aller Welt, die die Urspr&#252;nglichkeit suchen, so beliebt. Es sind vor allem die ungemein saftigen und reschen also knusprigen, Enten und Hendl, die das kleine aber feine Wiesnzelt schon lange nicht mehr zu einem Geheimtipp machen.</p>
<p>Gefl&#252;gel, welches nur von ausgesuchten einheimischen Bauernh&#246;fen kommt, wird den G&#228;sten hier in verschiedenen Variationen angeboten: Die halbe bayerische Mastente frisch gegrillt im Zelt f&#252;r 17,40 Euro, mit Kartoffelkn&#246;del und Entenso&#223;e (3,00 Euro extra). Eine weitere K&#246;stlichkeit ist die rosa gebratene Entenbrust mit Kartoffelkn&#246;del und hausgemachter Entenso&#223;e nach uraltem Heimer-Rezept (17,40 Euro). Ebenso gut und lecker-leicht ist die in Scheiben tranchierte Entenbrust mit Blattsalat (15,30 Euro). Das Heimer-Zelt ist auch f&#252;r seine besonders schmackhaften Bauernhendl vom Grill bekannt. Die k&#246;stlichen Grillspezialit&#228;ten gibt es auch im Stra&#223;enverkauf zum Mitnehmen – f&#252;r 9,70 Euro das halbe Hendl und f&#252;r 14 Euro die halbe Ente. F&#252;r die Wiesn-Souvenir-Fans interessant: In diesem Festzelt gibt es einen Sammler-Festkrug mit echter Salzlasur.</p>
<p>Und nun doch noch ein Geheimtipp: Hier kann man auch ohne Reservierung vorbeischauen, da immer hilfsbereite Serviceleute f&#252;r die G&#228;ste bereitstehen, die einem wenn irgendwie m&#246;glich einen Platz besorgen. So kann sich auch mal ein nettes Gespr&#228;ch mit dem neu kennengelernten Tischnachbarn entwickeln. F&#252;r gr&#246;&#223;ere Gesellschaften ist es jedoch immer empfehlenswert, sich vorher einen Tisch zu bestellen.</p>
<p>Die beiden alteingesessenen Gastwirte, Vater Helmut Schmid und Sohn Ignaz (fr&#252;her Wei&#223;blaue Rose), sind zwei, die ihr Metier verstehen. Ignaz Schmid ist gelernter Koch und Absolvent der Hotelfachschule. Pers&#246;nlich pr&#252;fen die Wirtsleut’ die Qualit&#228;t der gelieferten Gefl&#252;gelspezialit&#228;ten, denn nur beste Zutaten schmecken gut.</p>
<p>Neben der gem&#252;tlichen Originalit&#228;t und den wunderbar angerichteten Mahlzeiten sch&#228;tzen die G&#228;ste im Heimer-Zelt auch, dass hier der fl&#252;ssige Hochgenuss der Paulaner Brauerei und das Hefe- Wei&#223;bier-Naturtr&#252;b ausgeschenkt werden.</p>
<p>In der Entenbraterei auf dem Oktoberfest werden G&#228;ste von den Schmids mit viel Sorgfalt bewirtet. Besonders f&#252;r Familien, aber auch f&#252;r alteingesessene M&#252;nchner ist der Besuch bei Heimer ein unverzichtbares Wiesn-Erlebnis. Hier ist alles etwas kleiner und freundlicher. Wer einmal im Heimer- Zelt war, m&#246;chte immer wieder kommen.</p>
<p><em>Text: Marc</em>
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		<title>Standing Ovations bei Aloisius</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 15:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Oktoberfest]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Ein Himmel aus duftenden Hopfenreben im Hofbr&#228;u-Zelt – der Sendbote vom Platzl wacht &#252;ber das Wohl von feierfrohen G&#228;sten</strong>

Als echter Wiesn-Wirt legt man nicht erst beim „ozapft is“ los.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3133" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/hofbraeu-zelt.jpg" alt="„Ricky“ Steinberg, Uli Hoene&#223;, Monika Gruber, Silja Schrank-Steinberg, Margot und G&#252;nter Steinberg" title="„Ricky“ Steinberg, Uli Hoene&#223;, Monika Gruber, Silja Schrank-Steinberg, Margot und G&#252;nter Steinberg" width="300" height="182" class="size-full wp-image-3133" /><p class="wp-caption-text">„Ricky“ Steinberg (v.l.), Uli Hoene&#223;, Monika Gruber, Silja Schrank-Steinberg, Margot und G&#252;nter Steinberg. Fotos: Grossmann</p></div> <strong>Ein Himmel aus duftenden Hopfenreben im Hofbr&#228;u-Zelt – der Sendbote vom Platzl wacht &#252;ber das Wohl von feierfrohen G&#228;sten</strong></p>
<p>Als echter Wiesn-Wirt legt man nicht erst beim „ozapft is“ los. Man &#252;bt das ganze Jahr f&#252;r die gro&#223;e Peformance auf der Theresienwiese. Das gilt ganz besonders f&#252;r Margot und G&#252;nter Steinberg. Wenn nach den zw&#246;lf traditionellen B&#246;llersch&#252;ssen der gro&#223;e Sturm &#252;ber ihre Festhalle hereinbricht, sind sie bestens gewappnet. Schie&#223;lich f&#252;hren die beiden das ganze Jahr &#252;ber den traditionsreichen Hofbr&#228;ukeller mit seinem typisch M&#252;nchnerischen Biergarten. So geht’s bei ihnen nahtlos von der sommerlichen Freisaison ins &#252;berdachte Wiesn-Treiben mit k&#246;stlichen D&#252;ften aus der K&#252;che und mitrei&#223;ender Blasmusik.</p>
<p>Kein Wunder, wenn eingefleischte Genie&#223;er es sich gerne in den Boxen und auf den Emporen einrichten. Da kann man ungest&#246;rt mit der Mastente vom Spie&#223; oder einem Edelhirschbraten die Grundlage f&#252;rs weitere Geschehen legen. Wie sich das entwickelt h&#228;ngt ma&#223;geblich vom s&#252;ffigen Hofbr&#228;u-Festbier ab, das mit mehr als den vorgeschriebenen dreizehneinhalb Prozent Stammw&#252;rze ordentliche Umdrehungen bringt. Den Rest besorgen dann die 24 Mann der „Original Plattlinger Isarspatzen“, deren Sound auch den letzten Muffel schlie&#223;lich begeistert „die H&#228;&#228;nde zum Hiimmel“ rei&#223;en l&#228;sst.</p>
<p><div id="attachment_3134" class="wp-caption alignleft" style="width: 271px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/hofbraeu-zelt02.jpg" alt="Hofbr&#228;u Wiesnzelt" title="Hofbr&#228;u Wiesnzelt" width="261" height="183" class="size-full wp-image-3134" /><p class="wp-caption-text">Das zweitgr&#246;&#223;te Wiesnzelt, das Aush&#228;ngeschild der staatlichen M&#252;nchner Hofbr&#228;ubrauerei, zieht G&#228;ste aus Bayern und der ganzen Welt an.</p></div> Ja, wer’s wissen will, sucht sich seinen Platz mitten im kochenden Schiff rund um die Musik. Hier findet sich auch heuer wieder ein buntes, junges Volk aus aller Welt. Das sind Australier und Amis mit ihren h&#252;bschen Br&#228;uten, blonde M&#228;dels aus dem Osten und schwarzhaarige Casanovas aus dem S&#252;den. Man singt, flirtet, kauderwelscht, tanzt und schwenkt die Kr&#252;ge zum „Prosit der Gem&#252;tlichkeit!“ – dem Grundkurs in Wiesn-Deutsch.</p>
<p>Weil hier die weite Welt auf Bayern trifft, weil hier eine flotte Oktoberfest- Party abgeht, hat sich die Festhalle seit Jahren schon entsprechend eingerichtet. &#220;ber 40 Stehtische vor dem Musikpodium sind f&#252;r all diejenigen bestimmt, die sich am liebsten im Stehen zuprosten. Au&#223;ergew&#246;hnlich ist aber auch die Dekoration des Zeltes: Unter dem Dachhimmel ranken sich auch heuer wieder zw&#246;lf Zentner flammensicher impr&#228;gnierte Hopfenreben. Ganz oben sitzt der Engel Aloisius, auf seiner Wolke sieben, r&#252;hrt grantig die Saiten seiner himmlischen Lyra und lobsingt sein „Haaleluja – luja sog i, zefix!“</p>
<p><div id="attachment_3137" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/hofbraeu-zelt03.jpg" alt="Michael Behrens, Franzi Kinateder, Heino Hallhuber mit Frau Ingrid" title="Michael Behrens, Franzi Kinateder, Heino Hallhuber mit Frau Ingrid" width="260" height="171" class="size-full wp-image-3137" /><p class="wp-caption-text">Feiern gerne mit: der „kgl. Hofschreiner“ Michael Behrens (59, v. l.), Jodlerin Franzi Kinateder, der Schauspieler Heino Hallhuber mit seiner Frau Ingrid.</p></div> Zehntausend G&#228;ste k&#246;nnen im Zelt und im Garten feiern und schlemmen. Umsorgt von &#252;ber 230 Service-Mitarbeitern und 45 K&#252;chenangestellten. Im Hintergrund sorgen G&#252;nter und Margot Steinberg &#252;ber den reibungslosen Ablauf. Die Steinbergs sind mit Leib und Seele Wiesn-Wirte. Seit &#252;ber vier Jahrzehnten ist G&#252;nter Steinberg nun schon auf dem Oktoberfest dabei. 1970 zun&#228;chst als Wirt des Wienerwald- Zeltes, dann mit seiner Frau Margot in der Hofbr&#228;u- Festhalle. Inzwischen ist die ganze Familie dabei – Sohn Friedrich &#8220;Ricky&#8221; Steinberg, Tochter Silja Schrank-Steinberg und Schwiegersohn Michael Schrank.</p>
<p>Die internationalen G&#228;ste lieben ihr Hofbr&#228;u-Festzelt. Und sie kommen nat&#252;rlich nicht zuletzt wegen dem unnachahmlichen HB-Stoff, dessen Initialen &#252;berall in der Welt f&#252;r bayerische Biertradition stehen.</p>
<p><em>Text: Leon Berger</em></p>
<p><strong>Wiesn-Spezialit&#228;ten: Leckeres nach Art des Hauses</strong></p>
<p>Der Wies&#8217;n Hit<br />
Zur Mittagszeit, t&#228;glich Montag &#8211; Freitag von 10.30 &#8211; 14.30 Uhr immer frisch aus dem Rohr: Knusprige Jungschweineschulter mit Blaukraut und Kn&#246;del: 8,50 €<br />
Hendl-Enten-Gr&#246;stl: ausgel&#246;stes H&#252;hner- und Entenfleisch mit Gem&#252;se, Speck, Kartoffeln: 8,10 €</p>
<p>Die Schmankerl<br />
1/2 Wies&#8217;n Hend&#8217;l vom Spie&#223;: 9,60 €<br />
Spareribs mit Barbecuesauce und Brot: 11,50 € Portion Schweinshax&#8217;n mit Kn&#246;del: 15,90 €<br />
M&#252;nchner Sauerbraten in Rotweinessig sanft geschmort, dazu Kartoffelkn&#246;del: 15,50 €<br />
Portion Spanferkel mit Kartoffelkn&#246;del und Speckkrautsalat: 16,90 €<br />
Schweinekrustenbraten mit Kartoffelkn&#246;del und Speckkrautsalat: 13,90 €<br />
Wiener Schnitzel in Butter gebraten vom Kalb mit Kartoffelsalat und Preiselbeeren: 18,80 €<br />
1/2 gebratene Bauernente mit Kartoffelkn&#246;del und Blaukraut: 19,20 €</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.hb-festzelt.de">www.hb-festzelt.de</a></p>
<p><strong>Hoene&#223; und sein Bierkrug – Monika Gruber und die Prominenz</strong></p>
<p>Ein Bierkrug mit vielen Luftballonmotiven kreiert von Uli Hoene&#223; und seiner Familie. Vorher konnte Monika Gruber, diesmal mit besonders zarter Stimme (woran liegt es wohl?), das Publikum begeistern. Sie rieb vor allem der Polit-Prominenz kleine Bosheiten gekonnt unter die Nase. So empfiehlt sie einem gestandenen Politiker, der sich in eine 16-j&#228;hrige verliebt hatte, er solle doch vorher entscheiden „Kind oder Karriere?“. Den 60-er Spielerfrauen r&#228;t sie, eine Burka anzuziehen. Dem Neudichter Lahm gibt sie den Tipp, sich als Kindergarten-Kapit&#228;n zu etablieren. Wenn er sein Meisterwerk selber gelesen h&#228;tte, k&#246;nnte er die ungeh&#246;rigen Stellen entdeckt haben. Gegen Ende der gelungenen Krugvorstellung kam auch unser Kultusminister Ludwig Sp&#228;nle angerauscht und zwar „traditionell“ im eleganten Zweireiher.
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		<title>Wer hat die „Oide Wiesn“ erfunden?</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 15:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Oktoberfest]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>F&#252;r alle echten M&#252;nchner – und nicht nur f&#252;r die – ist sie ein St&#252;ck Weltkulturerbe. Das historische Treiben erlebt eine Neuauflage – der Erfolg hat viele V&#228;ter – Hermann Memmel z&#228;hlt sie auf.</strong>

Die Historische Wiesn zum 200-j&#228;hrigen Jubil&#228;um des Oktoberfestes war ein grandioser Erfolg. Als „Oide Wiesn“ erlebt sie deshalb eine Neuauflage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3127" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/ude1.jpg" alt="OB Christian Ude mit Frau Edith von Welser-Ude" title="OB Christian Ude mit Frau Edith von Welser-Ude" width="300" height="215" class="size-full wp-image-3127" /><p class="wp-caption-text">Der B&#252;rgerk&#246;nig in seiner Paraderolle: OB Christian Ude (63) mit Frau Edith von Welser-Ude. Auf dem Bayerischen „K&#246;nigsthron“ gef&#228;llt es ihm sichtlich gut, er will ja 2014 f&#252;r das Amt des Bayerischen Ministerpr&#228;sidenten antreten. Fotos: Grossmann</p></div> <strong>F&#252;r alle echten M&#252;nchner – und nicht nur f&#252;r die – ist sie ein St&#252;ck Weltkulturerbe. Das historische Treiben erlebt eine Neuauflage – der Erfolg hat viele V&#228;ter – Hermann Memmel z&#228;hlt sie auf.</strong></p>
<p>Die Historische Wiesn zum 200-j&#228;hrigen Jubil&#228;um des Oktoberfestes war ein grandioser Erfolg. Als „Oide Wiesn“ erlebt sie deshalb eine Neuauflage. Wer hat diesen Publikumsmagneten erfunden? Da gibt es viele V&#228;ter – sagt Wiesn-Ehrenrat Hermann Memmel.</p>
<p>Beim 100. Jubil&#228;um 1910 hatten neben der gro&#223;en Kommission noch 15 Untergremien mitgemischt. Hundert Jahre sp&#228;ter war nur ein kleiner Personenkreis der Motor des Erfolgs.</p>
<p>Allen voran OB Christian Ude, der den Auftakt um einen Tag vorverlegte. Gefolgt von Wiesn- Stadtrat Helmut Schmid, der im Rathaus die Verl&#228;ngerung auf den 3. Oktober durchsetzte. Das Programm trug die Handschrift von Karl-Heinz Knoll vom Festring.</p>
<p><div id="attachment_3128" class="wp-caption alignleft" style="width: 271px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/polt.jpg" alt="Gerhart Polt und Hermann Memmel" title="Gerhart Polt und Hermann Memmel" width="261" height="178" class="size-full wp-image-3128" /><p class="wp-caption-text">Kabarettist Gerhart Polt (69) deutet auf den Anstifter zu mancher Gaudi und auch zur „Oidn Wiesn“: Hermann Memmel (72).</p></div> Vierzehn Tage nach Ende der Wiesn konnte Memmel im vergangenen Oktober befriedigt Bilanz ziehen: Allein am Schlussmontag dr&#228;ngten 42.000 zahlende G&#228;ste auf die „Oide Wiesn“. Sie freuten sich an den alten Schaustellerbuden, den Requisiten im Museumszelt und vor allem &#252;ber die Pferderennen samt folkloristischem Vorprogramm. Das eigens gebraute Festbier, das es nur im historischen Zelt gab, wurde hoch ger&#252;hmt. „S&#252;ffig, einfach gut“, so Memmel.</p>
<p>Ungez&#228;hlt die Spender und Sponsoren, die zum Erfolg beigetragen haben. Zum Beispiel die Monacensia, das Stadtmuseum sowie die Schaustellerund Haberland-Stiftung. Osram sorgte f&#252;r Licht. Memmel freute sich: „Nie sah man eine so strahlende Bavaria.“</p>
<p><div id="attachment_3130" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/oide-wiesn-02.jpg" alt="Festzelt auf der „Oidn Wiesn“ " title="Festzelt auf der „Oidn Wiesn“ " width="300" height="210" class="size-full wp-image-3130" /><p class="wp-caption-text">Im Festzelt auf der „Oidn Wiesn“ steht die Gem&#252;tlichkeit und das Traditionelle an erster Stelle, und zur Freude der Bierkenner gibt’s jetzt Augustiner Wiesn-Bier.</p></div> Dazu kamen rund 7000 Trachtler, Gebirgssch&#252;tzen, Musiker und Pferdefreunde. Das Ganze koordinierte ein effektives Team um Wirtschaftsreferent Dieter Reiter. Und dar&#252;ber pr&#228;sidierte wie ein Ersatz-Monarch OB Ude in schwarzen Gehrock und grauen Zylinder.</p>
<p>Mit dieser gelungenen Vorgabe haben die Organisatoren die T&#252;r zur Neuauflage aufgesto&#223;en. Die „Oide Wiesn“ wird wieder zur nostalgischen Reminiszenz an die Oktoberfeste in der „guten alten Zeit“. Drei umgrenzte Hektar unterhalb der Bavaria sind dem Festzelt „Tradition“, dem Theater, Musikanten und Volkss&#228;ngerzelt „Zur Sch&#246;nheitsk&#246;nigin“ und Fahrgesch&#228;ften von Anno dazumal vorbehalten. Hier herrschen Gem&#252;tlichkeit, Brauchtum und Volksfestspa&#223;. Der Eintritt kostet 3 Euro, Kinder bis 14 Jahren habe freien Zugang. Der Erfolg ist gewi&#223;, denn Fans gibt’s reichlich.</p>
<p><em>Text: V.</em>
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		<title>„A stilles Eckerl f&#252;r die Promis“</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 15:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachrichten rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Oktoberfest]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Was sich Wiesn-Stadrat Helmut Schmid f&#252;rs Oktoberfest w&#252;nscht</strong>

Wenn einer mit Leib und Seele auf der Wiesn dabei ist, dann ist es Wiesn-Stadtrat Helmut Schmid.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3124" class="wp-caption alignleft" style="width: 271px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/oide-wiesn.jpg" alt="Karl-Heinz Knolle (und Wiesn-Stadtrat Helmut Schmid" title="Karl-Heinz Knolle (und Wiesn-Stadtrat Helmut Schmid" width="261" height="179" class="size-full wp-image-3124" /><p class="wp-caption-text">Zwei F&#246;rderer der „Oidn Wiesn“: Karl-Heinz Knolle (62, l.) und Wiesn-Stadtrat Helmut Schmid lie&#223;en sich von Wiesn-Ehrenrat Hermann Memmel begeistern. Foto: Grossmann</p></div> <strong>Was sich Wiesn-Stadrat Helmut Schmid f&#252;rs Oktoberfest w&#252;nscht</strong></p>
<p>Wenn einer mit Leib und Seele auf der Wiesn dabei ist, dann ist es Wiesn-Stadtrat Helmut Schmid. Als einer der V&#228;ter der „Oidn Wiesn“ freut er sich heuer besonders auf das historische Treiben. Am liebsten w&#228;re er selber Wiesn-Wirt geworden, oft genug wird er bei seinen Rundg&#228;ngen f&#252;r einen solchen gehalten. „Mein Gef&#252;hl sagt mir, dass die 201. Wiesn recht gr&#252;abig wird“, orakelte der SPD-Politiker.</p>
<p>Als „Wiesn-B&#252;rgermeister“ sorgt er im Stadtrat und in Zusammenarbeit mit dem Fremdenverkehrsamt schon im Vorfeld f&#252;rs Gelingen. Ein extra Augenmerk hat er darauf, dass das Oktoberfest nicht zum PR-Rummel verkommt. „Die Promis solln sich in a Eckerl neisetzn und a Ruah gehm“, empfiehlt er.</p>
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		<title>Hilfe bei l&#228;stigen Wiesnflirts</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 15:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Oktoberfest]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Gong 96,3]]></category>

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		<description><![CDATA[Morningman Mike Thiel wei&#223; Rat Die Mike-Thiel-Show Loser Hotline – der Beitrag von Radio Gong 96,3 zur sicheren Wiesn! Werden Sie einen Flirt nicht mehr los? L&#228;sst ein Wiesn-Besucher nicht mehr locker, bevor er Ihre Handynummer hat? Tricksen Sie ihn einfach aus: Geben Sie Ihm die Telefonnummer, die auf www.radiogong.de steht. Radio Gong 96,3 freut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3106" class="wp-caption alignleft" style="width: 269px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/mike-thiel1.jpg" alt="Morning Man Mike Thiel" title="Morning Man Mike Thiel" width="259" height="164" class="size-full wp-image-3106" /><p class="wp-caption-text">M&#252;nchens ber&#252;hmtester Morning Man Mike Thiel. Foto: Radio Gong 96,3</p></div> <strong>Morningman Mike Thiel wei&#223; Rat</strong></p>
<p>Die Mike-Thiel-Show Loser Hotline – der Beitrag von Radio Gong 96,3 zur sicheren Wiesn! Werden Sie einen Flirt nicht mehr los? L&#228;sst ein Wiesn-Besucher nicht mehr locker, bevor er Ihre Handynummer hat? Tricksen Sie ihn einfach aus: Geben Sie Ihm die Telefonnummer, die auf www.radiogong.de steht. Radio Gong 96,3 freut sich auf die Anrufe! Die besten Anrufe sind t&#228;glich in der Gong 96,3 Mike- Thiel-Show zu h&#246;ren.</p>
<p><em>Text: M.F.</em>
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		<title>Promis dr&#228;ngen zum Wiesn-Stammtisch von Radio Gong</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 14:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten links]]></category>
		<category><![CDATA[Oktoberfest]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Gong 96,3]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Wenn zum Oktoberfestbier der Schampus flie&#223;t, trifft sich unter der Bavaria ein elit&#228;rer Kreis von verw&#246;hnten Genie&#223;ern. Sehen und gesehen werden – deshalb zieht’s Stars &#038; Sternchen zu Georg Dinglers Auftrieb in Kupfers Weinzelt.</strong>

Nach der Ammersee- Sause l&#228;dt am 21. September Gong-Chef Georg Dingler zum traditionellen 96,3 Wiesnstammtisch in Kufflers Weinzelt ein. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3095" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/dingler-munz-kloetzing.jpg" alt="Georg Dingler mit Axel Munz und Georg Kl&#246;tzing" title="Georg Dingler mit Axel Munz und Georg Kl&#246;tzing" width="300" height="193" class="size-full wp-image-3095" /><p class="wp-caption-text">Macht im Weinzelt seine eigene Bierm&#228;dchenrechnung: Georg Dingler (v. l.) mit Axel Munz von Trachtenmoden Angermeier und Georg Kl&#246;tzing vom Circus Krone. Foto: Grossmann</p></div> <strong>Wenn zum Oktoberfestbier der Schampus flie&#223;t, trifft sich unter der Bavaria ein elit&#228;rer Kreis von verw&#246;hnten Genie&#223;ern. Sehen und gesehen werden – deshalb zieht’s Stars &#038; Sternchen zu Georg Dinglers Auftrieb in Kupfers Weinzelt.</strong></p>
<p>Nach der Ammersee- Sause l&#228;dt am 21. September Gong-Chef Georg Dingler zum traditionellen 96,3 Wiesnstammtisch in Kufflers Weinzelt ein. Dort feiern die Stars &#038; Sternchen mit den Freunden des Hauses bei einem gem&#252;tlichen Umtrunk und deftigen Speisen. Diese Einladung l&#228;sst sich nat&#252;rlich keiner nehmen, so waren schon Ulrike Kriener, Elmar Wepper, Leslie Mandoki und viele mehr unter den illustren G&#228;sten.</p>
<p>Wer sagt eigentlich, dass auf der Wiesn nur Bier getrunken werden darf? Mit der Party von Radio Gong 96,3 wurde schon &#246;fters in Roland Kufflers Weinzelt die Schampus-Wiesn er&#246;ffnet. So lie&#223;en sich Jahrhundert- Koch Eckart Witzigmann und seine Lebensgef&#228;hrtin Nicole Schnelldorfer gerne den „Roederer“ schmecken (die g&#252;nstigste Flasche kostet 148 Euro!). Morning Man Mike Thiel, der t&#228;glich live aus dem Studio im Weinzelt sendete, empfahl zum Wachwerden Champagner – am besten allerdings aus der Sechs-Liter-Flasche.</p>
<p>Gastgeber Georg Dingler hat sein eigenes Rezept zum Durchhalten: 51 Ma&#223; pro Wiesn macht drei Ma&#223; pro Tag. Richtig? Oder wie war das?
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