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Archiv »Oktoberfest«

Der Wiesn-Traum im Hofbräuzelt

Täglich ab 12 Uhr mittags herrscht hier eine zünftige Stimmung: Gutes Bier, gutes Essen, gute Musik, gute Laune – feiern und genießen wie der Engele Aloisius

Nein, es ist nicht wirklich so, dass die Familie Steinberg heuer zum ersten Mal als Wiesnwirte im Einsatz sein wird. Doch auch im 30. Jahr als Gastgeber im Hofbräufestzelt sorgen die 16 Tage auf der Theresienwiese bei Günter Steinberg und seiner Familie für Herzklopfen als wäre es eine Premiere.

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„Hinter jeder Maß lauert ein Kater!“

Zum 30-jährigen Wiesn- Jubiläum der Wirtefamilie Steinberg hat der Münchner Oberbürgermeister höchstpersönlich zum Zeichenstift gegriffen: Christian Ude entwarf das Motiv des diesjährigen Hofbräu-Wiesnkrugs (13 Euro).

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Die Sau von der Au

Ein Wiesn-Schmankerl nach Altmünchner Rezept: Das Spanferkel – knusprig und zart im Winzerer Fähndl

Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen, denkt man nur an das resche Spanferkel in pikantenr Wiesn-Biersoße – die Sau von der Au.

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Das Neueste sind die alten Preise

Alles wie gehabt! So lieben die Münchner ihre „Ochsenbraterei“ auf dem Oktoberfest: Im Festzelt der Familie Haberl achtet man ganz besonders auf die Tradition – sie blüht seit 128 Jahren

Wenn ein Münchner fragt, was es denn heuer Neues auf der Wiesn gebe, dann weiß man auch schon, was er hören will: Überhaupt nix! Alles beim ailten! Alles paletti!

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Die besten Enten auf der Wies’n im Heimer-Zelt

Saftig, knusprig und so guat

Warum schmecken die Enten und Brathendl so einmalig pikant, dass einem gleich das Wasser im Mund zusammenläuft? Das Geheimnis ist eine alte überlieferte Kräuter-Rezeptur, mit der das gerupfte Federvieh gewürzt wird.

Der freundliche Einheimische mit Durchblick weiß, wo es auf dem weltberühmten Münchner Oktoberfest die besten gebratenen Enten gibt. Dieses Insiderwissen behält er aber nicht für sich, sondern teilt es mit anderen Besuchern, die Appetit auf was „Guads“ haben. Bei seinen Gästen protzt er dennoch ein wenig damit, wie gut er sich auskennt und was es so einmalig nur in München gibt.

Kunstvoll holzgeschnitzte, weiße Hühner schmükken das Heimer-Zelt und sind das Signum für besondere Gaumenfreuden, auch für den, der z.B. nur die Chinesenschrift lesen könnte.

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Das Bierabwischbandl

Nie mehr mit nacktem Arm auf die Wiesn! Das Bierabwischbandl muss sein. Gleichzeitig ein Erkennungszeichen: Bin ich noch oder wieder zu haben oder nicht. Foto: Franziska Marquis

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Originelle Dirndl

Kreative Sprünge ließ sich das Trachtenhaus Angermaier einfallen, um auf seine Wiesn-Mode, orginelle Dirndl und originale Trachten, aufmerksam zu machen. Echte sportliche Burschen in feiner Tracht, die Madln mit fantasievollen Accessoires, kombiniert mit wildesten Dirndlkreationen scheuten sich nicht, so in den kalten Starnberger See zu springen! Aber es regnete ja eh, was der Riesengaudi keinen [...]

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Das Bierkrugmerkerl

Wenn es im Festzelt hoch her geht, die Stimmung siedet, die Mädels auf die Tische steigen und Feierlaunige auf den Bänken schunkeln, dann will man erst recht aus dem eigenen Krug trinken. Doch wie erkennt man im Wiesntrubel den richtigen Krug? 30 verschiedene Designvariationen gibt es von der Firma „mei-schee“. So kann man den eigenen [...]

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Das Wiesnzelt der Münchner

Ein Hochgenuß, die saftigen und gesunden Ochsen

Wie die gebrannten Mandeln oder die Geisterbahn, die Ochsenbraterei ist eine ebenso traditionelle Institution. Kaum vorstellbar, die Wiesn ohne Ochsenbraterei, der Treffpunkt der Münchner aber auch die Wiesnfans aus aller Welt kommen gern hierher.

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Gaudi bei der Präsentation des Wiesn Krugs 2008

Das herrlich geschmückte Hacker-Festzelt von Wirtesprecher Toni Roiderer (63), war auch dieses Jahr wieder die malerische Kulisse („Himmel der Bayern“) für die Präsentation des diesjährigen Wiesnkruges. Die Wiesnchefin und Fremdenverkehrsdirektorin, Gabriele Weishäupl kam gut gelaunt zu dieser traditionellen Veranstaltung, die heuer ein 30-jähriges Jubiläum feiert. Den Krug, der mittlerweile ein begehrtes Sammlerobjekt ist, zieren dieses Jahr die modern-poppigen Motive, die München und das Oktoberfest so unverwechselbar machen: ein Herz für die Weltstadt mit Herz, natürlich das Riesenrad, das Fremden schon von weitem sagt „wo’s lang geht“, die große Wiesnbrezen und natürlich eine ordentliche Maß, ohne die das weltgrößte Volksfest nicht das wäre, was es ist.

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