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Archiv »Kulinarisches«

Seit 130 Jahren dreht sich der Ochs am Spieß

Die Ochsenbraterei feiert heuer auf dem Oktoberfest mit ihren Gästen ein rundes Jubiläum. Kenner schwärmen von der rosa gebratenen Hochrippe und freuen sich auf die frische Spaten-Maß.

Jedes Jahr kommen mehr Ochsen auf den Grill der „Ochsenbraterei“.

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Die Sau von der Au

Ein Wiesn-Schmankerl nach Altmünchner Rezept: Das Spanferkel knusprig und zart im Winzerer Fähndl

Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen, denkt man nur an das resche Spanferkel in pikanter Wiesn- Biersoße und geriebenem Kartoffelknödel – „Die kleine Sau von der Au“.

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O’schaun, schnuppern, genießen!

Nicht nur für Geflügel-Freunde ein bayerisches Muss auf dem Oktoberfest: Die Heimer-Entenbraterei. Hier speist und trinkt man ganz gemütlich – ohne dass einem die Blasmusik beide Ohren zudröhnt.

Wir befinden uns im Jahre 2011 nach Christus. Alle Wiesn-Festzelte sind von Musikkapellen besetzt …

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Standing Ovations bei Aloisius

Ein Himmel aus duftenden Hopfenreben im Hofbräu-Zelt – der Sendbote vom Platzl wacht über das Wohl von feierfrohen Gästen

Als echter Wiesn-Wirt legt man nicht erst beim „ozapft is“ los.

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Petros’ Mykonos-Kultur trifft hier auf Münchner Gemütlichkeit

Einfach zum Wohlfühlen: Das „Esszimmer“ in Schwabing ist für viele das neue Wohnzimmer. Ganz nah an der Münchner Freiheit, tanzt der Wirt schon mal selber Sirtaki.

So gut dem Petros die Bayerischen Spezialitäten auch schmecken, schließlich lebt er schon ein halbes Jahrhundert hier in München, so sehr braucht er auch die mediterranen Köstlichkeiten, um sich rundum wohl zu fühlen.

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Endlich Happy End in Harlaching

Sechs aufregende Jahre sind glücklich vorbei: nach langer Umbau- und Sanierungszeit erstrahlt das „Jagdschlössl“ in neuem Glanz

Gut Ding will Weile haben. Das alte Sprichwort behielt auch bei der Neueröffnung des „Harlachinger Jagdschlössl“ Gültigkeit. Doch dass diese Weile gleich sechs Jahre dauern sollte, hatte sich Hofbräu-Chef Michael Möller nicht träumen lassen.

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Darf’s ein Glas mehr sein?

Der neue Gambero Rosso und die 400 besten Weine Italiens

Mehr als 70 Experten schnüffelten monatelang in ihren Gläsern. Blind, versteht sich – die Etiketten waren verdeckt. Ihre Auslese aus 25 000 Musterflaschen liegt nun vor – groß und schwer wie ein Ziegelstein

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Mit der Lupara auf der Lauer

Bei Maggiovini in Vittória treffen sich Tradition und Moderne

Ehrfürchtig wie in einem Dom steht man in diesem Tempel des sizilianischen Weins. Die Dachziegel werden von eleganten Rundbögen getragen. Die wiederum sitzen auf hohen schlanken Säulen.

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Top 100 für München

Feinstes Essen und edle Tropfen

Ein guter Münchner Treff ist das „Mayer´s Bistro und Weinbar“ in der Gourmet-Abteilung der Galeria Kaufhof Marienplatz.

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Lauter Elogen für den Wein der Dogen

Bald wird in der Lagunenstadt die erste Flasche entkorkt: Feinschmecker in aller Welt warten gespannt auf die Wiedergeburt des alten venezianischen „Dorona“

Großdichter Goethe war erst voller Euphorie, als er am 28. September 1786 (Originalton) „nach unserer Uhr um Fünfe, Venedig zum erstenmal, aus der Brenta in die Lagune einfahrend, erblicken, und bald darauf diese wunderbare Inselstadt betreten sollte.“

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