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	<title>Extrablatt München – die frische Zeitung &#187; Extra</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Extra: Didis G’schichtn vom Obststandl</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 16:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<strong>Aus turbo-out mach mega-in</strong>

De Reichen und die Sch&#246;nen, mei war des schee, wenn ma do dabei w&#228;r! Pops&#228;nger, Fuasboia, Filmschauspieler – mei, habn’s de schee, &#252;beroi eingladn werdn, &#252;beroi dabei sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3262" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/didi1.jpg" alt="Obst- und Gem&#252;setandler Didi" title="Obst- und Gem&#252;setandler Didi" width="260" height="287" class="size-full wp-image-3262" /><p class="wp-caption-text">Der Didi ist bei uns mega-in und so passt es ihm grad. Foto: Grossmann</p></div> <strong>Aus turbo-out mach mega-in</strong></p>
<p>De Reichen und die Sch&#246;nen, mei war des schee, wenn ma do dabei w&#228;r! Pops&#228;nger, Fuasboia, Filmschauspieler – mei, habn’s de schee, &#252;beroi eingladn werdn, &#252;beroi dabei sein. Heid in da Zeitung, morgn im Radio und &#252;bermorgen als Werbemann und auf Presse-Terminen, und &#252;beroi werd guad zoid–nur alloa scho, weil ma anwesend is und lacht.</p>
<p>Nat&#252;rlich san olle bekannten Gsichter guad drauf, weil’s eahna ja so guad geht. Schnell naufkemma duad ma in dera „Szene“ leicht und wenn ma ned obacht gibt, is ma schneller drunt, wie ma nauf kemma is. Wenn ma dann nicht mehr „in“ ist und die Taschen nicht mehr voller Geld hat, dann geht man einfach ins „Dschungel-Camp“.</p>
<p>Do geht ma „megaweit – vom-Fenster“ nei und kaschperlt bekannt wieder ausse. Der pers&#246;nliche Einsatz hierf&#252;r ist brutal: Die Stars von gestern und irgendwo w&#252;hlen in Kakerlacken und Mehlw&#252;rmern umanand, lassen Spinnen &#252;ber sich krabbeln und verspeisen K&#228;fer. Ja, pfuideifi, graust’s dene vor gar nix!? Obgseng von gesundheitlichen Nebenwirkungen wia &#220;belkeit dern mia diese j&#228;mmerlichen Kreaturen leid. Des ganze Szenario sollt statt „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ hei&#223;en: „Wia vui Bl&#246;dsinn muass ma f&#252;r Geld macha, lauter damische Sacha“.</p>
<p>I gfrei mi heid abend scho auf mei Zucchini–Gmias und dann gibt’s Pfannakuacha mit seiba gemachten Apfelkompott. Dann sitz i ganz gmiadlich in meiner Bauernstubn und denk mir, is des schee, nicht „in“ zu sein, aber auch nicht „megaout“.</p>
<p><em>Text: Eia Didi</em>
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		<title>Extra: Didis vor-weihnachtliche Stimmungsbilder</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:13:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Extra]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten links]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Was Didi Schweiger an seinem Obststandl alles erlebt</strong>

Der lustige Statistik- Professor Helmut K&#252;chenhoff, der bei Wind und Wetter mit dem Radl zur Uni f&#228;hrt, kauft ab sofort t&#228;glich zwei Orangen – davon eine geschnitten, damit er sie leichter &#246;ffnen und gleich essen kann. „Man muss mit dem besten Beispiel vorangehen, damit die Studenten den Zahlenkunstst&#252;cken pumperlgesund folgen k&#246;nnen“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3262" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/didi1.jpg" alt="Obst- und Gem&#252;setandler Didi" title="Obst- und Gem&#252;setandler Didi" width="260" height="287" class="size-full wp-image-3262" /><p class="wp-caption-text">Der Schwabinger Obst- und Gem&#252;setandler Didi an der Uni h&#228;lt besonders vitaminreiche Ware f&#252;r seine Kunden bereit, dazu gibt’s einen guten Spruch gratis. Foto: Grossmann</p></div> <strong>Was Didi Schweiger an seinem Obststandl alles erlebt</strong></p>
<p>Der lustige Statistik- Professor Helmut K&#252;chenhoff, der bei Wind und Wetter mit dem Radl zur Uni f&#228;hrt, kauft ab sofort t&#228;glich zwei Orangen – davon eine geschnitten, damit er sie leichter &#246;ffnen und gleich essen kann. „Man muss mit dem besten Beispiel vorangehen, damit die Studenten den Zahlenkunstst&#252;cken pumperlgesund folgen k&#246;nnen“.</p>
<p>Auf Gesundheit und B&#228;renst&#228;rke baut auch der „Allrounder“ vom Chinesischen Turm, der „Tiroler Sepp“. Seit &#252;ber drei Jahrzehnten errichtet er mit einer Leidenschaft seinen Dienst am Turm – im Sommer wie im Winter – im Freien. „Zum Kranksein hab’ i koa Lust und auch gar koa Zeit“ &#8211; das ist sein Geheimnis und au&#223;erdem isst er regelm&#228;&#223;ig Obst und Gem&#252;se, weil er f&#252;r den Christkindlmarkt am Chinesischen Turm viel Kraft braucht.</p>
<p>„Mia wern uns bald wiedersehen, du staubig’s B&#252;rscherl“, sagte gestern mein Zahnarzt Dr. Pius H&#246;rwick zu mir, weil ich doch alle Jahre wieder zu ihm zur manchmal etwas schmerzhaften Zahnkontrolle erscheine. Um ihn gn&#228;dig zu stimmen, bekommt der Pius immer einen Apfel geschenkt, und ich vermeide auf dem Behandlungsstuhl Gespr&#228;che &#252;ber seinen geliebten FC Bayern. Und wenn dann auch noch meine nette &#196;rztin Janine Bastert vorbeischaut und ein Sackerl frische Clementinen kauft, sp&#228;testens dann merke ich, dass bald Weihnachten ist.</p>
<p><em>Text: Euer Didi</em>
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		<title>Extra: Didis Rundschlag – Die Schickis g’h&#246;rn zur Wiesn</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 15:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten links]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Didi Schweiger, der dichtende Obst und Gem&#252;sestandler macht sich Gedanken zur M&#252;nchner Wiesn</strong>

Dieses Gschichterl &#252;ber die Wiesn muss ich auf Bayrisch erz&#228;hlen, sonst kann man es kaum verstehen. Wer aber des Bayerischen nicht m&#228;chtig ist, der kommt an mein Standl, kauft ein paar Fr&#252;chte und erh&#228;lt eine gratis Live-&#220;bersetzung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2972" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/didi.jpg" alt="Didi" title="Didi" width="260" height="169" class="size-full wp-image-2972" /><p class="wp-caption-text">Unser Marktschreier Didi vorm Obststandl an der Uni. Foto: Grossmann</p></div> <strong>Didi Schweiger, der dichtende Obst und Gem&#252;sestandler macht sich Gedanken zur M&#252;nchner Wiesn</strong></p>
<p>Dieses Gschichterl &#252;ber die Wiesn muss ich auf Bayrisch erz&#228;hlen, sonst kann man es kaum verstehen. Wer aber des Bayerischen nicht m&#228;chtig ist, der kommt an mein Standl, kauft ein paar Fr&#252;chte und erh&#228;lt eine gratis Live-&#220;bersetzung.</p>
<p>Als boarisch lebender M&#252;nchner ziag i sowieso immer mei Lederhosn o, wenn ich zum Tanzen geh, wie a liebestoller Gamsbock.</p>
<p>Oiso beschwern kemma uns ned &#252;ber de heurige Wiesn. S’Bier is wia immer s&#252;ffig und gschmakkig und hoffentlich immer guad eigschenkt. Obgseng von a paar raffande Holzk&#246;pf und ma&#223;krugschmei&#223;ende Damen &#8211; wobei die Bezeichnung Dame eher f&#252;rs b&#246;se Wort „bsuffane Furie“ diplomatisch eingesetzt wurde &#8211; san de Wiesnbsucher friedlich, lustig und vor allem guad drauf, genau passend zum Oidweibasomma.</p>
<p>Und zum Am&#252;sieren wird’s hoffentlich wieda a Menge gebn. D’Wiesn-Chefin (dieses Jahr zum letzten mal), de Weish&#228;uplin, hod scho a paar Wirte obwatschn mia&#223;n, weil’s ihre Prominenten ned im Griff ghabt hom. Aber wos war de Wiesn ohne selbst ernannte Schickeria, de in M&#252;nchen ja akkurat zur Wiesnzeit scharenweise stilvoll, aber auch &#246;fters sehr peinlich ihren gro&#223;en Auftritt hod. Wiesn ohne Schickeria, des war wie a Beerdigung ohne a richtige Leich- saulangweilig, dad i sogn.</p>
<p>Denken wir nur an Verona Pooth, de beim K&#228;fer Michi a Modenschau obzogn hat. Mit den gsch&#228;ftsgeilen Individuen, de vor lauter Geldsucht des gmiatliche Beinandahocka vergessen …</p>
<p>Sicher wird auch unser Roberto Blanco wieder in der N&#228;he sein, wenn er an Fotografen sieght, dann lacht er so intensiv, dass i eam am liabsten zwoa ganze Hendl vom Heimer auf oamoi eine schiam kannt. I bin ja gspannt, ob die Paris Hilton wieder kommt, ohne hintergr&#252;ndige PR-Masche.</p>
<p><em>Text: Didi</em>
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		<title>Extra: Didis G’schichten vom Obststandl</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 08:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Extra]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten links]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Endlich schreibt der Bananen-Didi wieder f&#252;rs Extrablatt, dort wo er seine dichterischen Anf&#228;nge nahm: Ein K&#246;rbchen Erdbeeren</strong>

Heit verrat i eich amoi, wia mi a „Schale Erdbeeren“ gedanklich den ganzn Tag besch&#228;ftigt, ja sogar sentimental werden l&#228;sst. Zu mir ans Standl kam die nette Stella, bestellt a Schoin Erdbeeren und fragt mich mit einem Wahnsinns-L&#228;cheln, wias mia denn so geht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2972" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/didi.jpg" alt="Didi" title="Didi" width="260" height="169" class="size-full wp-image-2972" /><p class="wp-caption-text">Didi (gef&#252;hlte 28 Jahre), wie er leibt und lebt. Foto: Grossmann</p></div> <strong>Endlich schreibt der Bananen-Didi wieder f&#252;rs Extrablatt, dort wo er seine dichterischen Anf&#228;nge nahm: Ein K&#246;rbchen Erdbeeren</strong></p>
<p>Heit verrat i eich amoi, wia mi a „Schale Erdbeeren“ gedanklich den ganzn Tag besch&#228;ftigt, ja sogar sentimental werden l&#228;sst. Zu mir ans Standl kam die nette Stella, bestellt a Schoin Erdbeeren und fragt mich mit einem Wahnsinns-L&#228;cheln, wias mia denn so geht?? Ja, Stella, sog i, wos duast denn du hier? Ja, studieren, hat’s gsagt! Da hat’s in meinem Hirn gscheppert: Stella? Studieren? Zeit, wo rennst hin? I woas no genau, wia de damals scho nette, rotbackige Stella ihren ersten Schultag hatte und i ihr an rotbackigen Apfel in de Schuit&#252;tn als Gl&#252;cksbringer einedo hob.</p>
<p>Mitgriagt hob i aa, wia de Stella zuerst mit ihrem Puppenwagen, danach mit der Schuifreindin und zu guter Letzt mit dem erstn Freund h&#228;ndchenhaltend in d’Schui spaziert ist. Wia i so sinnier, steht’s wieda vorm Standl – de Stella. Da frag i, ob’s no mit ihrem Schuispezi beinand is, antwortet sie v&#246;llig erwachsen, na, i hob jetzt an Manager als Freind und der lebt in New York. Dann verabschiedete sich Stella zum Friseur, w&#228;hrend mir der Sch&#228;del rauchte. De M&#252;nchner Madln geh&#246;rn de M&#252;nchner Buam, und mir geht’s an „Stroafara“ (Originalton Didi: Wer die Bedeutung des Wortes kennt, bekommt eine Tomate bei Didi! Aber nur, wenn er vor 7 Uhr morgens am Stand vorbeikommt), wenn so a fesches, resches M&#252;nchner Gwachs weggheiratet werd in ein anderes Dorf, ob das D&#252;sseldorf oder New York hoa&#223;t. Das bedeutet doch, dass es zwoa, drei waschechte M&#252;nchner Kindl weniger geben wird, die in den H&#246;fen R&#228;uber und Schandi spielen. Schad is um a jedes Madl, des uns zwickt werd – und um de boarische Sprach. Bei mir am Standl gehts no griabig m&#252;nchnerisch zu. I mog die Stadt und i gfrei mi scho am Sonntag auf einen Spaziergang im Englischen Garten und zur Belohnung a Brotzeit und a Ma&#223; am Chinaturm. Bis zur n&#228;chstn Gschicht!</p>
<p><em>Text: Euer Didi</em>
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		<title>Extra: Es stand in den Sternen</title>
		<link>http://www.extrablatt-muenchen.de/index.php/extra-es-stand-in-den-sternen/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 18:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten links]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Lehren aus den Katastrophen</strong>

Wer die Zeichen der Zeit zu erkennen vermag, darf nicht erstaunt sein &#252;ber die verheerenden Geschehnisse auf unserer Erde. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2889" class="wp-caption alignleft" style="width: 271px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/achilles.jpg" alt="Apollo Achilles" title="Apollo Achilles" width="261" height="321" class="size-full wp-image-2889" /><p class="wp-caption-text">Apollo k&#228;mpfte auf trojanischer Seite und t&#246;tete den griechischen K&#228;mpfer Achilles. Der Sonnengott verk&#246;rpert strahlende Sch&#246;nheit und Reinheit, aber auch dunkle, teuflische Aspekte. Foto: Archiv</p></div> <strong>Lehren aus den Katastrophen</strong></p>
<p>Wer die Zeichen der Zeit zu erkennen vermag, darf nicht erstaunt sein &#252;ber die verheerenden Geschehnisse auf unserer Erde. Das katastrophale Erdbeben in Japan, der darauf folgende Tsunami und schlie&#223;lich der atomare GAU hat schon &#252;ber zwanzigtausend Leben gekostet. Tausende Opfer werden noch vermisst.</p>
<p>Eine &#252;berdeutliche Warnung am Himmel gab es f&#252;r Insider allerdings vorher – eine Uranus-Pluto-Konstellation im Widder. Es waren die gleichen Zeichen wie bei der Katastrophe von Tschernobyl, damals allerdings im Sch&#252;tzen.</p>
<p>Die gigantische atomare Katastrophe k&#246;nnte nach Ansicht vieler Experten in einem Super-GAU enden. Man sollte in allem einen Fingerzeig &#252;bernat&#252;rlicher M&#228;chte sehen: „Schnell raus aus der Atomenergie!“</p>
<p>Fast gleichzeitig, quasi mit einem Paukenschlag, endete die Herrschaft von Potentaten in Nordafrika und in anderen arabischen Staaten. Von Tunesien, einer ehemaligen r&#246;mischen Mittelmeer- Provinz ausgehend, schwappte die Revolution nach &#196;gypten und Libyen &#252;ber.</p>
<p>Momentan herrscht Apollo &#252;ber Himmel und Erde, strahlend sch&#246;n, aber auch furchteinfl&#246;&#223;end und – hoffen wir – reinigend. Die Phase geht im April zu Ende. Ein neuer Denkansatz in der Politik ist dringend gefragt.</p>
<p><em>Text: Nuntius Siderius</em>
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		<title>Extra: Hermann Haberl</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 10:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachrichten links]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>*23.Juli 1939 † 19. Februar 2011: Ein gro&#223;er Mann ist von uns gegangen</strong>

Der Alte Peter war schon eine Stunde vorher &#252;berf&#252;llt, und noch immer dr&#228;ngten Leute herein. Alle wollten am 25. Februar Abschied nehmen von Hermann Haberl. Der M&#252;nchner Gro&#223;gastronom war mit 71 Jahren gestorben. Mit seinen Kollegen und G&#228;sten stand auch ich am Sarg meines Freundes und G&#246;nners.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2789" class="wp-caption alignleft" style="width: 271px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/hermann-haberl.jpg" alt="Hermann Haberl" title="Hermann Haberl" width="261" height="169" class="size-full wp-image-2789" /><p class="wp-caption-text">Das war sein Abschied von der Wiesn: Am letzten Tag des Oktoberfests 2010 hatte Hermann Haberl noch einmal seinen gro&#223;en Auftritt. Ger&#252;hrt lauschten die G&#228;ste in der Ochsenbraterei seinem traditionellen Trompetensolo „Guter Mond, Du gehst so stille&quot; – nicht ahnend, dass es seine letzte Wiesn war. Foto: Grossmann</p></div> <strong>*23.Juli 1939 † 19. Februar 2011: Ein gro&#223;er Mann ist von uns gegangen</strong></p>
<p>Der Alte Peter war schon eine Stunde vorher &#252;berf&#252;llt, und noch immer dr&#228;ngten Leute herein. Alle wollten am 25. Februar Abschied nehmen von Hermann Haberl. Der M&#252;nchner Gro&#223;gastronom war mit 71 Jahren gestorben. Mit seinen Kollegen und G&#228;sten stand auch ich am Sarg meines Freundes und G&#246;nners.</p>
<p>Familienpfarrer Josef Hurler, der auch die vier Enkelkinder der Haberls getauft hat, hielt die Totenmesse und tr&#246;stete die Witwe Anneliese, Tochter Antje Schneider und deren Familie. Jobst Kayser-Eichberg, (Sedlmayr Immobilien), Wiesnwirte-Sprecher Toni Roiderer, Ex-Olympiapark-Chef Wilfrid Spronk und OB Christian Ude w&#252;rdigten die Verdienste des Verstorbenen.</p>
<p>Mehrere Busse brachten die gro&#223;e Trauergemeinde anschlie&#223;end zur Aussegnungshalle des Waldfriedhofs. Den Gang zur letzten Ruhest&#228;tte unter alten B&#228;umen begleitete die Kapelle von Haberls-Restaurant und Biergarten am Chinesischen Turm. An dem mit ungez&#228;hlten Blumen und gro&#223;en Kr&#228;nzen geschm&#252;ckten Grab sprach Pfarrer Hurler einen letzten Segen.</p>
<p>Abordnungen von Verb&#228;nden und Vereinen mit Fahnen flankierten die Zeremonie. Zum Abschied erklangen Lieder, die der Verstorbene geliebt hatte, wie der zu Herzen gehende Schlager „Melancholie im September“ von Vico Torriani. Wiesn-Trompeter und Kapellmeister Herbert Amutat intonierte das St&#252;ck, das der Wirt selbst immer am letzten Wiesnabend auf seiner Trompete gespielt hat, das „Plaisir d’amour“.</p>
<p>Oft war ich mit Hermann Haberl unterwegs. Wir besuchten und testeten Cafés und Restaurants in der Stadt. Ich hatte dabei Gelegenheit, seinen messerscharfen Verstand zu bewundern. Keiner konnte wie er, in Sekunden eine Situation analysieren. Und einen dabei anschauen, als ob ihn kein W&#228;sserchen tr&#252;ben k&#246;nnte. Bescheidenheit – das war seine gro&#223;e St&#228;rke.</p>
<p>Text: Victor R&#246;der
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		<title>Extra: Commerzbank: Sorry, keine Zeit f&#252;r Bargeld!</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 17:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Extra]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten rechts]]></category>

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		<description><![CDATA[K&#252;rzlich am Maximiliansplatz. Es war ein Vorgang, der t&#228;glich hunderttausendfach in Deutschland passiert: Die Bankkundin bittet: „Bitte diesen 100 Euro-Schein wechseln“. Die Kassiererin antwortet: „Das ist nicht m&#246;glich.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>K&#252;rzlich am Maximiliansplatz. Es war ein Vorgang, der t&#228;glich hunderttausendfach in Deutschland passiert: Die Bankkundin bittet: „Bitte diesen 100 Euro-Schein wechseln“. Die Kassiererin antwortet: „Das ist nicht m&#246;glich.“</p>
<p>Wie bitte? Eine Bank, die nicht mal 100 Euro wechseln kann? HILFE! Vielleicht eine Computerst&#246;rung? Oder &#8211; schlimmer! &#8211; die Commerzbank in Schieflage? Leichte Panik macht sich breit und die Kundin sieht schon ihr Erspartes den Bach runtergehen.</p>
<p>Die Kassiererin kl&#228;rt auf: „Nachmittags sind hier keine Barzahlungen m&#246;glich. Das Personal wird mit anderen Aufgaben betraut, Anweisung von oben.“ Ja, geht‘s noch? Simples Annehmen eines Geldscheins und Ausgabe von Scheinen im gleichen Wert &#8211; Lektion 1 des Banken-ABCs. Geldwechseln &#8211; eine klassische Bank- Dienstleistung von maximal einer Minute Aufwand. Und jetzt? Eine gro&#223;e Bank mit imposanter Adresse im Herzen der Weltstadt &#8211; und als Kunde habe ich einfach Pech, wenn ich ausgerechnet am Nachmittag meine Bankgesch&#228;fte erledigen will?</p>
<p>Ich glaub, mein Sparschwein pfeift. Noch ein Zugang in der Servicew&#252;ste Deutschland.</p>
<p><em>Text: hil</em>
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		<title>Extra: WikiLeaks: Prominente Steuers&#252;nder in Angst</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 17:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten links]]></category>

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		<description><![CDATA[WikiLeaks ist in Besitz von Informationen &#252;ber angebliche Steuerbetr&#252;ger und plant die Ver&#246;ffentlichung nach R&#252;cksprache mit den Steuerbeh&#246;rden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2704" class="wp-caption alignleft" style="width: 134px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/julian-assange.jpg" alt="Julian Assange" title="Julian Assange" width="124" height="142" class="size-full wp-image-2704" /><p class="wp-caption-text">WikiLeaks-Chef Julian Assange (39) will Steuers&#252;nder blo&#223;stellen. Foto: Harris/Wikimedia</p></div> WikiLeaks ist in Besitz von Informationen &#252;ber angebliche Steuerbetr&#252;ger und plant die Ver&#246;ffentlichung nach R&#252;cksprache mit den Steuerbeh&#246;rden.</p>
<p>Der Schweizer Ex-Banker Rudolf Elmer, der sich eigenen Angaben zufolge dem Kampf gegen den internationalen Steuerbetrug verschrieben hat, ist am 17. Januar in London mit Wikileaks-Sprecher Julian Assange zusammengetroffen und hat ihm dort CDs mit Daten von mutma&#223;lichen Steuerhinterziehern &#252;berreicht.</p>
<p>Daraufhin ist Elmer am 19. Januar kurz nach seiner Verurteilung wegen Verletzung des Bankgeheimnisses erneut verhaftet worden. Grund f&#252;r die Festnahme und das erneute Verfahren gegen ihn seien die Weitergabe von Daten an WikiLeaks. Die Staatsanwaltschaft &#252;berpr&#252;fe nun, ob der 55-J&#228;hrige damit gegen das schweizerische Bankengesetz versto&#223;en habe.</p>
<p>Zu diesen Vorg&#228;ngen sagte Assange in einem Interview der Wochenzeitung „Der Sonntag”: „Die Beh&#246;rden sollten die von Elmer enth&#252;llten Steuerhinterziehungen untersuchen statt Elmer festzunehmen.“ Wieviel Interesse die Steuerfahndung an den Daten hat, ist nicht bekannt.</p>
<p>Schon vor Jahren, waren dem damaligen Bundesfinanzminister Peer Steinbr&#252;ck die Daten ohne Geldforderung angeboten worden. Er hatte aber auf die Offerte nicht reagiert. Unter den Kunden sollen &#8220;bekannte St&#252;tzen der Gesellschaft&#8221;, Gesch&#228;ftsleute, Kunstschaffende und rund 40 Politiker – auch international bekannte &#8211; sein, die ihr Verm&#246;gen vor dem Staat versteckt haben. Sollte dies zutreffen, w&#252;rde ihre Aufdeckung f&#252;r Schlagzeilen sorgen.</p>
<p><em>Text: V.D.</em>
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		<title>Extra: Ein ganz braver G&#252;nther Jauch</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 13:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.extrablatt-muenchen.de/?p=2600</guid>
		<description><![CDATA[<strong>Gene-Kenner Sarrazin zu Gast bei Stern-TV</strong>

Der Autor des finanziellen Erfolgsbuches „Deutschland schafft sich ab“ durfte jetzt auch in der manchmal doch kritischen Stern TVSendung bei RTL bei unserem geliebten „Oberlehrer“ G&#252;nther Jauch zu Gast sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2601" class="wp-caption alignleft" style="width: 258px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/sarrazin-jauch.jpg" alt="Thilo Sarrazin mit Moderator G&#252;nther Jauch" title="Thilo Sarrazin mit Moderator G&#252;nther Jauch" width="248" height="135" class="size-full wp-image-2601" /><p class="wp-caption-text">Erfolgsautor Thilo Sarrazin (65) mit Moderator G&#252;nther Jauch (54). Foto: dpa</p></div> <strong>Gene-Kenner Sarrazin zu Gast bei Stern-TV</strong></p>
<p>Der Autor des finanziellen Erfolgsbuches „Deutschland schafft sich ab“ durfte jetzt auch in der manchmal doch kritischen Stern TVSendung bei RTL bei unserem geliebten „Oberlehrer“ G&#252;nther Jauch zu Gast sein. Mit Spannung erwartete man kritische Fragen des ehemaligen Sportmoderators zu diesem Thema. Zaghaft kam auch Jauch zu einer der Frontalaussagen des Autors &#252;ber das Genthema und dadurch die Verwandtschaft von Basken und Juden. Sarrazin aber gab nur seine Thesen zu seiner Gesinnung kund und entdeckte sich selbst als kundiger Genwissenschaftler. Er entschuldigte sich auf dem Bildschirm vor Millionen von Zuschauern nicht etwa f&#252;r seine Theorie &#252;ber die menschlichen Gene, er habe sich nur wohl etwas irrt&#252;mlich ausgedr&#252;ckt. Die Quintessenz seiner Theorie: Gene sind festgelegt und k&#246;nnen sich nicht ver&#228;ndern.</p>
<p>Bei dieser Theorie schreien s&#228;mtliche Wissenschaftler laut auf. Erwiesenerma&#223;en vermischen sich die menschlichen Gene st&#228;ndig durch innere und &#228;u&#223;ere Einfl&#252;sse. Nach neuesten Forschungen k&#246;nnen die Gene sogar durch mentale Pr&#228;gungen ver&#228;ndert werden. Zu diesen Tatsachen &#228;u&#223;erte sich der sonst so belesene Moderator &#252;berhaupt nicht. And&#228;chtig lauschte Jauch den Ausf&#252;hrungen des ehemaligen Berliner Finanzsenators. Viele erwarteten Jauchs Widerspruch, doch er steckte diese Meinung mit geflissentlichem Schweigen weg. Artig bedankte er sich noch beim ehemaligen Vorstand der Deutschen Bundesbank. Auf die Frage, ob es bald ein neues „literarisches Ereignis“ des Noch-SPD-Mitgliedes geben werde, antwortete dieser, dass er in dieser Richtung nichts mehr vorhabe.</p>
<p>Ob am Ende seine Anh&#228;nger so erfreut dar&#252;ber sein werden? Andersdenkende werden diese Nachricht mit Gelassenheit aufnehmen und sich mit ernster zu nehmender Literatur besch&#228;ftigen.</p>
<p>Bleibt zu hoffen, dass sich auch die Gene des inzwischen so bekannten Autors zum Positiven ver&#228;ndern.</p>
<p><em>Text: nuntius siderius</em>
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		<title>„Geldehe“: „Wetten dass“ und Audi</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 13:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Extra]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Fachmagazin „Der Journalist“ berichtete, dass Automobilhersteller Audi und das ZDF mit der Samstagabend-Show „Wetten dass“ eine gro&#223;e finanzielle Beziehung eingegangen sind. Das war Audi offenbar Millionen wert. Den Superdeal soll die Firma Dolce Media abgewickelt haben, die Thomas Gottschalk und seinem Bruder Christoph geh&#246;rt. Das ZDF bestreitet dies. Aber schon vor sechs Jahren hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Fachmagazin „Der Journalist“ berichtete, dass Automobilhersteller Audi und das ZDF mit der Samstagabend-Show „Wetten dass“ eine gro&#223;e finanzielle Beziehung eingegangen sind. Das war Audi offenbar Millionen wert. Den Superdeal soll die Firma Dolce Media abgewickelt haben, die Thomas Gottschalk und seinem Bruder Christoph geh&#246;rt. Das ZDF bestreitet dies. Aber schon vor sechs Jahren hatte Thomas Gottschalk im Focus Interview erl&#228;tert, dass f&#252;r teure Sendeleistungen, die das ZDF nicht zahlen k&#246;nne, eben Sponsoren her m&#252;ssten. Thomas Gottschalk ist auch bevorzugter Moderator bei Audi-Events.</p>
<p><em>Text: nuntius siderius</em>
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