Kultur, Nachrichten
Jeff Beck & Joe Bonamassa

Jeff Beck wird als der größte unter allen großen Gitarrenhelden bezeichnet. Fotos: Tollwood
Jeff Beck und Joe Bonamassa im Doppelpack. Nur einer von ihnen ist schon eine Musikgröße für sich. Becks Karriere startete im London der frühen 60er. Erst profilierte er sich als Sessiongitarrist, um dann 1965 „Slowhand“ Eric Clapton bei den Yardbirds zu ersetzen. Er brillierte durch schnelle, kurze Licks und seinen einmaligen, fast vokalen Ton.
Ende der 60er Jahre begann Beck mit seinem unnachahmlichen Gitarrenstil und seiner ständigen Suche nach neuen musikalischen Ausdrucksformen seine Solokarriere, die bis heute anhält.

Joe Bonamassa gilt momentan als bester Bluesgitarrist der Welt.
Der US-amerikanische Blues-Gitarrist, Sänger und Komponist Joe Bonamassa, der für seine raue Stimme und sein sowohl virtuoses als auch präzises Gitarrenspiel bekannt ist, wurde Ende 2009 vom englischen Classic Rock Magazin zum „Breakthrough Artist of the Year“ gekürt. Im selben Jahr begeisterte er die Blues-Rock Welt mit seinem sensationellen Album „The Ballad Of John Henry“. Für wahre Gitarrenfans also ein unbedingtes Muss.
Text: Valentina Düvel




















