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	<title>Extrablatt München – die frische Zeitung</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Auf geht’s zum Kocherlball!</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 17:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten links]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Am 18. Juli fr&#252;h um sechs spielen die Wiener Tanzgeiger auf: 12.000 G&#228;ste werden im Biergarten am Chinesischen Turm erwartet</strong>

Die Tradition ist &#252;ber hundert Jahre alt, warum also nicht den Hundertj&#228;hrigen Kalender fragen, wie’s Wetter wird? So wie in der „guten alten Zeit“ treffen sich n&#228;mlich am Sonntag, dem 18. Juli, die tanzbegeisterten Fr&#252;haufsteher M&#252;nchens in historischen Kost&#252;men zum Kocherlball am Chinesischen Turm. Und das ist die Wetterprognose: „Es beginnt das hei&#223;e Wetter“, sagt die hundertj&#228;hrige Erfahrung f&#252;r die Zeit vom 11. bis 31. Juni voraus, „gro&#223;e Trockenheit, und die N&#228;chte sind k&#252;hl.“ Besser k&#246;nnt’s f&#252;r die Tanzgaudi ja gar nicht gehen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2366" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/kocherlball-08.jpg" alt="Kocherlball am Chinaturm im Englischen Garten" title="Kocherlball am Chinaturm im Englischen Garten" width="260" height="187" class="size-full wp-image-2366" /><p class="wp-caption-text">Der H&#246;hepunkt des M&#252;nchner Festereignis ist der ber&#252;hmte Kocherlball am Chinaturm im Englischen Garten. Foto: Archiv</p></div> <strong>Am 18. Juli fr&#252;h um sechs spielen die Wiener Tanzgeiger auf: 12.000 G&#228;ste werden im Biergarten am Chinesischen Turm erwartet</strong></p>
<p>Die Tradition ist &#252;ber hundert Jahre alt, warum also nicht den Hundertj&#228;hrigen Kalender fragen, wie’s Wetter wird? So wie in der „guten alten Zeit“ treffen sich n&#228;mlich am Sonntag, dem 18. Juli, die tanzbegeisterten Fr&#252;haufsteher M&#252;nchens in historischen Kost&#252;men zum Kocherlball am Chinesischen Turm. Und das ist die Wetterprognose: „Es beginnt das hei&#223;e Wetter“, sagt die hundertj&#228;hrige Erfahrung f&#252;r die Zeit vom 11. bis 31. Juni voraus, „gro&#223;e Trockenheit, und die N&#228;chte sind k&#252;hl.“ Besser k&#246;nnt’s f&#252;r die Tanzgaudi ja gar nicht gehen!</p>
<p>Und so werden also in aller Herrgottsfr&#252;h wieder die ersten G&#228;ste durch den noch morgenstillen Englischen Garten zum Biergarten wandern.</p>
<p>Noch vor dem Auftakt herrscht unterm historischen Holzturm bereits ein fr&#246;hliches Treiben. Und wenn dann punkt sechs Uhr die Wiener Tanzgeiger aufspielen, ist es gut, schon einen festen Platz zu haben. Rund 12.000 Besucher wurden im Schnitt bei den vergangenen B&#228;llen gez&#228;hlt. Viele reservieren daher lieber gleich als Gruppen einen Tisch. (Telefon 089–38387316).</p>
<p>Mittanzen kann &#252;brigens jeder, auch wenn er keine Erfahrung in Sachen Landler oder Zwiefachen vorzuweisen hat. Tanzmeisterin Katharina Mayer hat Dreher, Polkas und Walzer ausgesucht, die unter ihrer charmanten Anleitung auch den gr&#246;&#223;ten Volkstanz-Laien sofort in Schwung bringen. Den letzten „Drive“ besorgen mit Pep und Humor die Tanzgeiger.</p>
<p>Der Kocherlball war anno dazumal das Vorrecht der Dienstboten. Sonntags bis um zehn Uhr durften sie sich beim „Boarischen“ und der „M&#252;nchner Frans&#228;“ vergn&#252;gen, dann wollten die Herrschaften ihr Fr&#252;hst&#252;ck. Offiziell geht’s auch heute noch bis zehn, aber dann kann jeder weiterfeiern wie er lustig ist. Der Ball wurde zum 200-j&#228;hrigen Jubil&#228;um des Englischen Gartens neu belebt und findet heuer zum 22. Male statt. Er l&#228;uft unter Federf&#252;hrung des Kulturreferats und der Wirtsfamilie Haberl.</p>
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		<title>F&#252;nf hei&#223;e Tipps zum Kocherlball</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 17:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten links]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Am Sonntag, 18. Juli, um 6 Uhr in der Fr&#252;h steigt wieder M&#252;nchens angesagtestes Freiluft-Vergn&#252;gen</strong>

Landler, Zwiefacher, Polnischer und Boarischer stehen auf dem Programm, wenn am Sonntag, 18. Juli, morgens fr&#252;h um 6 Uhr die Wiener Tanzgeiger zum traditionellen Kocherlball am Chinesischen Turm aufspielen. F&#252;r alle ausgeschlafenen M&#252;nchner ist dies ein Pflichttermin mit h&#246;chstem Lustfaktor. Hier f&#252;nf hei&#223;e Tipps:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2355" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/kocherlball-05.jpg" alt="Kocherlball" title="Kocherlball" width="300" height="203" class="size-full wp-image-2355" /><p class="wp-caption-text">Wenn die Tanzmusi aufspielt beginnt der Reigen der aufgemaschelten Weiberleit und Mannerleit in aller Herrgottsfr&#252;h. Fotos: Grossmann</p></div> <strong>Am Sonntag, 18. Juli, um 6 Uhr in der Fr&#252;h steigt wieder M&#252;nchens angesagtestes Freiluft-Vergn&#252;gen</strong></p>
<p>Landler, Zwiefacher, Polnischer und Boarischer stehen auf dem Programm, wenn am Sonntag, 18. Juli, morgens fr&#252;h um 6 Uhr die Wiener Tanzgeiger zum traditionellen Kocherlball am Chinesischen Turm aufspielen. F&#252;r alle ausgeschlafenen M&#252;nchner ist dies ein Pflichttermin mit h&#246;chstem Lustfaktor. Hier f&#252;nf hei&#223;e Tipps:</p>
<p><strong>Tipp 1: Aufstehen! Den Wecker stellen – oder durchfeiern</strong></p>
<p>Ganz Schlaue gehen in der Nacht vorm Kocherlball erst gar nicht ins Bett. Sie feiern von Samstag auf Sonntag, den 18. Juli, durch. Aber nat&#252;rlich ist es nicht jedermanns Sache, bis in aller Herrgottsfr&#252;h im Dienstbotengwand beim Schafkopfen mit Untern und Obern zu stechen. Und nicht jede Sch&#246;ne flirtet gern im Schummerlicht vom P1 mit hochgeschlossenem Spitzenkragerl und in Uromas hochgekn&#246;pften Stiefeletten gegen eine Konkurrenz in kessen Spaghettitr&#228;gern an. Hilft also nur eins: den Wecker stellen! Und wenn der Radiowecker keine Wiederholfunktion hat, am Besten gleich zwei aktivieren.</p>
<p>Denn, wer zu sp&#228;t kommt, den bestraft das Platzangebot. 12 000 Besucher werden im Schnitt bei M&#252;nchens originellstem Freiluft-Treiben gez&#228;hlt. Und das in M&#252;nchens zweitgr&#246;&#223;tem Biergarten am Chinesischen Turm mit stolzen 7500 Pl&#228;tzen (nur der Hirschgarten hat 500 Pl&#228;tze mehr). Die ersten Fr&#252;haufsteher kommen daher schon um halb f&#252;nf Uhr und sichern sich die besten Tische m&#246;glichst nah an der Musik. Besonders Clevere reservieren daher gruppenweise vor, d&#252;rfen dann aber in den extra ausgewiesenen Zonen keine Speisen und Getr&#228;nke mitbringen (Telefon 089-38387316).</p>
<p><div id="attachment_2356" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/udes.jpg" alt="Oberb&#252;rgermeister mit Frau Edith Welser-Ude" title="Oberb&#252;rgermeister mit Frau Edith Welser-Ude" width="260" height="201" class="size-full wp-image-2356" /><p class="wp-caption-text">Wenn ihm die Zeit nausgeht kommt auch der M&#252;nchner Oberb&#252;rgermeister gern mit seiner Frau Edith Welser-Ude.</p></div> <strong>Tipp 2: Anziehen! Zum Anbandeln in Omas Liebest&#246;tern</strong></p>
<p>Liebest&#246;ter nannte man das, was die z&#252;chtige Hausangestellte damals unter der Zwiebelschicht diverser Unter-, Zwischenund &#220;berr&#246;cke trug. Wadenlange Unterhosen waren das, mit Spitzen besetzt, obwohl sie doch keiner sehen durfte. So ger&#252;stet zogen die K&#246;chinnen, Sp&#252;lerinnen und Dienstm&#228;dchen – die Kocherl eben – noch im vorigen Jahrhundert zum sonnt&#228;glichen Tanzvergn&#252;gen in den Englischen Garten. Und dort trafen sie auf die m&#228;nnliche Spezies (und Spezis) ihres Standes. Das waren die Hausdiener und Kutscher, die Pf&#246;rtner, G&#228;rtner und Hausmeister. Genau so wie damals putzt man sich heute wieder f&#252;r den Kocherlball heraus. Eine gr&#252;ne Sch&#252;rze und ein Strohhut, schon ist man ein G&#228;rtner. Die Blumenfrau dazu gl&#228;nzt mit einem duftenden Dirndl -Dekolletee aus frisch geschnittenen Bl&#252;ten. Der Trachtenjanker und die Lederhose, sonst nur zur Wiesn aktiviert, geben jetzt mit etwas schwarzer Farbe einen wuiden Wilderer her. Und man muss grad staunen was die Kleiderschr&#228;nke zu diesem Anlass an Spitzenblusen, seidenen Gilets, karierten Knikkerbockern zerknautschten Stiefeln, kragenlosen Hemden und ausgeleierten Hosentr&#228;gern hergeben. Wo m&#246;gen die Mottenkisten stehen, die dieses Sammelsurium an l&#246;cherigen Parapluis, speckigen Jagdh&#252;ten und samtenen Kropfbanderln ausgespuckt haben. Mancher pl&#252;ndert offenbar das Jahr &#252;ber die Flohm&#228;rkte der Stadt im Hinblick auf den gro&#223;en Auftritt unterm Turm. Auch wenn die meisten sich eher folkloristisch herausputzen: Erlaubt ist, was gef&#228;llt. Eine gr&#252;ne Per&#252;cke unterm schwarzen Zylinder – kein Problem. Eine Schieberm&#252;tze zu Stresemann- Hosen – na und? Und die Frauen fragen sowieso nur den Spiegel an der Wand: Wer ist die Sch&#246;nste im ganzen Land? Hexen-Kost&#252;me sind daher eher selten …</p>
<p><div id="attachment_2361" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/kocherlball-07.jpg" alt="Franzi Kinateder,Michael Behrens,Anneliese Haberl" title="Franzi Kinateder,Michael Behrens,Anneliese Haberl" width="260" height="165" class="size-full wp-image-2361" /><p class="wp-caption-text">Jodlerk&#246;nigin Franzi Kinateder (l.) mit k&#246;niglich bayerischem Schreinermeister Michael Behrens und Wirtin Anneliese Haberl.</p></div> <strong>Tipp 3: Einpacken! Picknick unter Kerzenleuchtern</strong></p>
<p>Das ganze Jahr &#252;ber ist der Chinaturm eine historische Hochburg der ber&#252;hmten M&#252;nchner Biergartenfreiheit. Demnach ist es – auch beim Kocherlball – den G&#228;sten traditionell gestattet, Speisen mitzubringen. Die Getr&#228;nke aber muss jeder beim Wirt kaufen. Da ist es kein Wunder, wenn so ein Kocherl mit seinem Hausl genauestens plant, was es in den Brotzeitkorb packen will. Ein bisserl K&#228;se wird dabei sein, ein Radi nat&#252;rlich und vielleicht Tomaten, dazu etwas Schinken und Presssack und zum Schluss noch ein Krapfen oder sonst was S&#252;&#223;es. Selbst wer sich auf das Angebot vor Ort verl&#228;sst, wird nicht auf ein pers&#246;nliches Ambiente verzichten wollen. Und so werden von Selbstversorgern wie von K&#228;ufern allenthalben Tischt&#252;cher &#252;ber die gr&#252;n gelackten Biergarten-Garnituren gebreitet, Salzund Pfefferstreuer blitzen auf und Kerzenleuchter bringen Licht in den grauenden Morgen.</p>
<p><div id="attachment_2357" class="wp-caption alignleft" style="width: 269px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/kocherlball-06.jpg" alt="Damen in Biedermeier-Kost&#252;men" title="Damen in Biedermeier-Kost&#252;men" width="259" height="164" class="size-full wp-image-2357" /><p class="wp-caption-text">Fesch in wundersch&#246;nen Biedermeier-Kost&#252;men sind die Damen der M&#252;nchner Gesellschaft in &#220;berzahl da.</p></div> <strong>Tipp 4: Genie&#223;en! Shopping in der Schmankerlgasse</strong></p>
<p>Nicht jeder mag sich schon am fr&#252;hen Morgen mit einem Henkelkorb oder einem Rucksack voller Fressalien belasten. Wer seinen Chinaturm kennt, ist leicht versucht, sich auf das Angebot der Wirtin zu verlassen. Und selbst wenn der eingeschwei&#223;te Edamer von Aldi schon auf dem Tisch liegt, ziehen die D&#252;fte von reschen Grillhendln und frischem Apfelstrudel mit Vanillesauce selbst den erkl&#228;rten Selbstversorger magisch auf eine Shoppingtour durch die ber&#252;hmte Schmankerlgasse. Da lachen Teller mit pikantem Obatzdem und vor Frische gl&#228;nzendem Wurstsalat. Auf dem Grill reiht sich die ganze Palette des M&#252;nchner Wursthimmels, Spareribs werden aufgeschnitten, Kn&#246;del mit So&#223;e begossen. Und eh man sich’s versieht passt kaum noch die gro&#223;e Breze aufs Tablett. Aber die muss sein …</p>
<p><div id="attachment_2363" class="wp-caption alignleft" style="width: 134px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/katharina-mayer.jpg" alt="Katharina Mayer" title="Katharina Mayer" width="124" height="188" class="size-full wp-image-2363" /><p class="wp-caption-text">Tanzmeisterin Katharina Mayer zeigt wie’s geht.</p></div> <strong>Tipp 5: Mitmachen! Tanzen bis der Staub aufsteigt</strong></p>
<p>Wenn die charmante Tanzmeisterin Katharina Mayer um 6 Uhr dann zum Mikrofon greift, ist es soweit. Ein Tusch! Musik! Und was f&#252;r eine: Heuer spielen die Wiener Tanzgeiger auf – eine der gefragtesten Volksmusikgruppen Europas (Stammbesucher kennen sie von 2004). Das ist keine biedere Schunkelmusik, das jubelt, juchzt und tiriliert nur so und zieht mit Klarinettentrillern und Bassgebrumm alle unwiderstehlich in einen Strudel der Fr&#246;hlichkeit. Zwei Geigen geben die Melodie vor, unterlegt von Bratsche und Bass. Die Harmonika spinnt dazwischen ihr Garn, und immer wieder brechen Trompete und Posaune mit ihren Soli durch. Also, auf geht’s zur Krebspolka! Aber wie die Beine setzen? Daf&#252;r ist nun Katharina da, und die Sportlehrerin im Dirndl macht es allen leicht. Weil ein Landler schwieriger ist, als er klingt, hat sie vor allem T&#228;nze aufs Programm gesetzt, die auch ein Neuling sofort mittanzen kann. Und so drehen sich bald ein paar tausend Leute zum Boarischen, zum H&#246;lldeifi und (auch f&#252;r Preu&#223;en zugelassen!) dem Hamburger Dreher. Alt und Jung, Reingschmeckte und solche, de oiwei scho do warn, finden dann sp&#228;testens bei der „M&#252;nchner Fras&#228;“ zusammen – dem Formationstanz der klassischen Francaise. Nur nicht m&#252;de werden, um zehn Uhr ist’s eh vorbei f&#252;r die Kocherl und Hauserl. Die Herrschaften daheim wollen n&#228;mlich ihr Sonntagsfr&#252;hst&#252;ck, und dann m&#252;ssen auch die Schuhe geputzt sein. So war’s jedenfalls damals beim Kocherlball. Wir aber d&#252;rfen auch nach dem offiziellen Ballende bleiben – bis in die Puppen …</p>
<p><em>Text: Leon Berger</em></p>
<div class="info">Kocherlball 2010, Sonntag den 18. Juli 2010, 6 Uhr, (bei Regen am 25. Juli). Es spielen auf die Geignmusi Haindl und Quietschfidel unter der Tanzleitung von Katharina Mayer und Magnus Kaindl. Im Biergarten kann Essen selbst mitgebracht werden, Getr&#228;nke sind beim Wirt zu kaufen. Telefonnummer wegen Wetterinfo: 089-38387327 oder auf Radiodurchsagen achten.</div>
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		<title>Es brummt wie in einem Bienenstock</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 17:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<description><![CDATA[<strong>Lass die Sonne scheinen und am Chinaturm erhebt sich ein babylonisches Sprachengewirr: Volk aus aller Welt und die Bayern mittendrin – das ist das echte M&#252;nchner Lebensgef&#252;hl</strong>

An diesem Bauwerk f&#252;hrt kein Weg vorbei. Die Abendzeitung sucht „Die sch&#246;nsten 50 Pl&#228;tze der Welt“ – Seitenfoto ist der Chinesische Turm. Das Top Magazin stellt „Die Paradiese M&#252;nchens“ vor – &#252;ber dem Text liegt riesig und bunt – der Chinaturm. Jenen Fremdenf&#252;hrer muss man erst mal finden, der ohne ein Foto der Pagode auskommt, wenn die nicht sowieso gleich auf dem Titel gl&#228;nzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2349" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/biergarten-chinaturm.jpg" alt="Kocherlball" title="Kocherlball" width="300" height="286" class="size-full wp-image-2349" /><p class="wp-caption-text">Beim ber&#252;hmten Kocherlball brummt wirlich der B&#228;r, auch sonst ist hier immer was geboten. Foto: Extrablatt</p></div> <strong>Lass die Sonne scheinen und am Chinaturm erhebt sich ein babylonisches Sprachengewirr: Volk aus aller Welt und die Bayern mittendrin – das ist das echte M&#252;nchner Lebensgef&#252;hl</strong></p>
<p>An diesem Bauwerk f&#252;hrt kein Weg vorbei. Die Abendzeitung sucht „Die sch&#246;nsten 50 Pl&#228;tze der Welt“ – Seitenfoto ist der Chinesische Turm. Das Top Magazin stellt „Die Paradiese M&#252;nchens“ vor – &#252;ber dem Text liegt riesig und bunt – der Chinaturm. Jenen Fremdenf&#252;hrer muss man erst mal finden, der ohne ein Foto der Pagode auskommt, wenn die nicht sowieso gleich auf dem Titel gl&#228;nzt.</p>
<p>Am schnellsten ins Bierparadies kommt man per Bus oder Radl. Das Gros der G&#228;ste kommt eh zu Fu&#223;, wie die Scharen neugieriger Touristen, die erst einmal begeistert die Kamera z&#252;cken: How cute! Merveilleux! Da darf es nicht wundern, wenn unter den f&#252;nf ausschweifenden D&#228;chern mit ihrem Kranz goldener Gl&#246;ckchen ein babylonisches Sprachengewirr herrscht. Einige kennen das s&#252;ffige Hofbr&#228;u-Bier, das hier in die Massen sch&#228;umt schlie&#223;lich bereits aus ihrer Heimat, allen voran die Chinesen aus Shanghai und die Amis aus Pittsburgh und Las Vegas. Aber da sind auch Australier dabei, Russen und Schweden, kurzum die ganze Welt.</p>
<p>Dass man dennoch erstaunlich viele bayerische Laute h&#246;rt, spricht f&#252;r den Park und f&#252;r die Wirtsleut. Anneliese und Hermann Haberl sind so bayerisch wie’s nur geht und f&#252;hren mit Tochter Antje Schneider als Frontfrau M&#252;nchens gr&#252;nsten Biergarten in typisch M&#252;nchner Manier. Das hei&#223;t: Nach alter Tradition kann jeder seine Brotzeit mitbringen, nur das Bier, sprich die Getr&#228;nke, muss er kaufen. Das hei&#223;t aber auch: Die Wirte w&#228;ren keine solchen, wenn sie die Moral zur Sparsamkeit nicht trickreich unterlaufen w&#252;rden.</p>
<p>Da kommt die Schmankerlgasse ins Spiel: Wer erst einmal den Duft der in Butter gegrillten Hendl in die Nase bekommen hat, den Odeur von Kaffee, Karamell und Apfelstrudel, dem ist sein eigenes Brotzeitk&#246;rberl schon etwas egaler. Und wenn er dann vor den Vitrinen dieses Schlaraffenlandes steht, ist das Tablett im Nu randvoll mit Schnittlauchbrot und Obatzt’n, mit Wei&#223;w&#252;rst, Spareribs und Nudelsalat. Oder mal mit Exotik? Frisch aus dem Wok kommt Gem&#252;se mit Garnelen. Das Chicken im Caribbean Basket ist pikant mariniert.</p>
<p>An so einem hei&#223;en Sommertag, wenn es unter den Kastanien brummt wie in einem Bienenstock, ziehen manche das bediente Reservat der Restaurant- Terrasse vor. Hier liegt eine verlockende Karte auf, aber teuer muss es deshalb &#252;berhaupt nicht sein. An jedem Wochentag gibt es f&#252;r eben mal 6,90 Euro einen k&#246;stlichen Lunchteller. Da gibt es zum Beispiel H&#252;hnerfrikassee im Bl&#228;tterteig mit Kapern, marinierten Fetak&#228;se auf buntem Blattsalat oder ein Cordon Bleu mit Prei&#223;elbeeren. Das Schollenfilet zum selben Preis wird in Kr&#228;utereih&#252;lle auf Blattspinat gereicht.</p>
<p>Kinder sind dagegen bescheiden: Sie tunken ein paar Pommes in den Klacks mit Ketchup und Mayonnaise, schlecken ihr Eis und sind auch schon davon zum Spielen angeregt. Deshalb wird der Spielplatz Zug um Zug erneuert. Daf&#252;r legt sich Wirtin Antje Schneider kr&#228;ftig ins Zeug. Wie sehr die Kleinen der Mutter von vier Kindern am Herzen liegen, kann man an der Betreuung im vorbildlichen Biergarten der Kugler Alm in Deisenhofen sehen. Die geh&#246;rt ihr n&#228;mlich auch.</p>
<p>Am Chinaturm setzt Antje Schneider nun auch noch besondere Zeichen – mit einer „Bewegungsbaustelle“. Aus Reifen, Kisten, Brettern, W&#252;rfeln und Seilen d&#252;rfen Buben und M&#228;dchen ihre eigene Spiellandschaft bauen. Mit Stelzen, Pedalos, Gongkreiseln und H&#252;pftieren kommt dann Bewegung in das Ganze. Wackelstege, Reifent&#252;rme und Kistentreppen laden zum Springen und Klettern ein. Selbst die Kleinsten sind mit dabei.</p>
<p><em>Text: Leon Berger</em></p>
<div class="info">Aktuelle Termine: 7.– 8. August Kinderolympiade, 14.-15. August Baukl&#246;tze–Staunen, 21.–22. August Bayerische Spiele, 28.-29. August Bewegungsbaustelle. Bei gutem Wetter gibt es auch ein Kinderschminken.</div>
<div class="info">Restaurant am Chinesischen Turm, Englischer Garten 3, 80538 M&#252;nchen, Telefon 089-383873-27, Fax 089-383873-73, oder E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#105;&#110;&#102;&#111;&#64;&#99;&#104;&#105;&#110;&#97;&#116;&#117;&#114;&#109;&#46;&#100;&#101;">info@chinaturm.de</a>, <a href="http://www.chinaturm.de">www.chinaturm.de</a>. F&#252;r Familienfeiern Tel. 089-38387327 oder <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#98;&#97;&#110;&#107;&#101;&#116;&#116;&#64;&#99;&#104;&#105;&#110;&#97;&#116;&#117;&#114;&#109;&#46;&#100;&#101;">bankett@chinaturm.de</a>. Anfahrt U3/U6 Giselastra&#223;e, dann Bus 154/54 bis direkt zum Chinesischen Turm.</div>
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		<title>Auf gewaltigen Schwingen von Frankfurt nach Tokio</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 17:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Gong 96,3]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Georg Dingler war Gast der Lufthansa beim Jungfernflug des neuen A 380 von Europa nach Asien – und ist begeistert von Technik und Komfort des Gro&#223;raumflugzeugs</strong>

Unter den handverlesenen G&#228;sten im neuen Luxusliner Airbus A 380 der Lufthansa genoss Gong 96,3-Boss Georg Dingler den Jungfernflug nach Tokio. „Das gesamte Oberdeck ist First Class und Business“, schw&#228;rmt der reisefreudige Radiomann. „Es gibt auch einen gesonderten Einstieg.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2345" class="wp-caption alignleft" style="width: 271px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/dingler-mayrhuber-walther.jpg" alt="Georg Dingler, Wolfgang Mayrhuber und Klaus Walther" title="Georg Dingler, Wolfgang Mayrhuber und Klaus Walther" width="261" height="188" class="size-full wp-image-2345" /><p class="wp-caption-text">Im Hotel „The Prince Park Tower in Tokio“: (von links) Georg Dingler (Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Radio Gong 96,3), Wolfgang Mayrhuber (Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG) und Klaus Walther (Leiter Konzernkommunikation Lufthansa). Foto: Radio Gong 96,3</p></div> <strong>Georg Dingler war Gast der Lufthansa beim Jungfernflug des neuen A 380 von Europa nach Asien – und ist begeistert von Technik und Komfort des Gro&#223;raumflugzeugs</strong></p>
<p>Unter den handverlesenen G&#228;sten im neuen Luxusliner Airbus A 380 der Lufthansa genoss Gong 96,3-Boss Georg Dingler den Jungfernflug nach Tokio. „Das gesamte Oberdeck ist First Class und Business“, schw&#228;rmt der reisefreudige Radiomann. „Es gibt auch einen gesonderten Einstieg.“</p>
<p>Einfach hingerissen war Dingler von den Flugeigenschaften des Superjets: Keine st&#246;renden Ger&#228;usche mehr und eine gigantische Spannbreite. Dingler: „In Nullkommanix ist der da droben.“ Entspannt wie seine Mitflieger konnte sich der Senderchef im bequemen Reisesessel zur&#252;cklehnen und nur noch tr&#228;umen. Ebenso ansprechend wie das Erscheinungsbild dieses Gro&#223;raumflugzeugs mit &#252;ber 500 Pl&#228;tzen wird in Zukunft der perfekte Service der Stewards und Stewardessen sein. Auch Flugkapit&#228;n J&#252;rgen Raps ist begeistert vom sanften Dahingleiten des vierstrahligen Mega-Jumbos. „Die Maschine ist leicht zu handhaben, jede Funktion ist gut durchdacht und es macht mir so richtig Spass, mit diesem Luftschiff unterwegs zu sein.“ Die Qualit&#228;t des Airbus A 380 hat sich rasch herumgesprochen: Die Arabischen Emirate haben bereits weitere 32 Maschinen diesen Typs geordert.</p>
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		<title>„An uns kann keiner vorbei“</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 17:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Gong 96,3]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>25 Jahre Radio Gong 96,3 – 25 Jahre mit Senderchef Georg Dingler – ein Interview</strong>

<em>Extrablatt: Vor 25 Jahren waren Sie ein Pionier des Privatradios. Waren das goldenere Zeiten?</em>

Georg Dingler: Aber nein. Am Anfang war das ja erst mal ein Ausprobieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2339" class="wp-caption alignleft" style="width: 271px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/dingler-elstner.jpg" alt="Frank Elstner und Georg Dingler" title="Frank Elstner und Georg Dingler" width="261" height="188" class="size-full wp-image-2339" /><p class="wp-caption-text">F&#252;r Radio Gong kam er sogar im Schneetreiben: Moderator Frank Elstner mit Gastgeber und Hausherr Georg Dingler. Fotos: Radio Gong 96,3</p></div> <strong>25 Jahre Radio Gong 96,3 – 25 Jahre mit Senderchef Georg Dingler – ein Interview</strong></p>
<p><em>Extrablatt: Vor 25 Jahren waren Sie ein Pionier des Privatradios. Waren das goldenere Zeiten?</em></p>
<p>Georg Dingler: Aber nein. Am Anfang war das ja erst mal ein Ausprobieren. Au&#223;er Radio Luxemburg gab es keine Vorbilder, was die Moderation und die Musik betrifft. Dort habe ich mir viele Anregungen geholt und eine Reihe von Sonderformen kreiert. Ich kam ja vom Bayerischen Rundfunk. Dort konnten wir nicht so flexibel sein. Eines meiner Vorbilder bei RTL war Frank Elstner. Mit ihm als Stargast habe ich dann selbst eine Sendung moderiert. Dazu kam er beim gr&#246;&#223;ten Schneetreiben f&#252;r nur zwei Stunden nach M&#252;nchen.</p>
<p><em>Das Geld floss damals aber flotter?</em></p>
<p>Zugegeben, heute ist es bedeutend schwieriger. Aber wenn die Qualit&#228;t, sprich die entsprechende Reichweite stimmt, und wenn es deiner Top-Verkaufsmannschaft gelingt, die Werbung ma&#223;zuschneidern, dann bist du mit im Spiel. Die Betreuung z&#228;hlt. Wenn du den Kunden in guten Zeiten gut behandelst, bleibt er dir auch in schlechten Zeiten. Fr&#252;her hat einer halt bei drei bis vier Sendern gebucht, jetzt nimmt er nur noch zwei. Aber er muss wissen: Ohne Gong geht es nicht, an Gong kann keiner vorbei. Dazu aber muss unsere Performance durchg&#228;ngig sein.</p>
<p><div id="attachment_2340" class="wp-caption alignleft" style="width: 271px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/gottschalk.jpg" alt="Thomas Gottschalk" title="Thomas Gottschalk" width="261" height="188" class="size-full wp-image-2340" /><p class="wp-caption-text">Erinnerungen aus der Pionierzeit des Privatradios: Thomas Gottschalk und Georg Dingler kennen sich vom BR. Foto: munich press</p></div> <em>Wie fing das eigentlich an?</em></p>
<p>Damals war Thomas Gottschalk bei Bayern 3 der einzige Lichtblick. Mit dem war ich jahrelang beim BR zusammen und hab mit ihm &#252;berlegt, was man Neues machen kann. Als ich ihn jetzt letztes Mal beim „Katzlmacher“ traf, hat er &#252;ber damals geflachst. Etwa so: Es gab nur zwei Sender die z&#228;hlten, Radio Gong 96,3 und Bayern 3. Gong hatte 96 H&#246;rer und wir 3.</p>
<p><em>Sie meinen, die Zeit war damals reif …</em></p>
<p>Die Leute fanden es toll, dass es endlich mal einen Sender gibt, bei dem man ins Studio gehen kann und nicht gleich vom Pf&#246;rtner abgewiesen wird. Zum Beispiel unser Taxifahrer-Fr&#252;hst&#252;ck. Wenn wir die Taxler eingeladen haben, war die ganze Nordendstra&#223;e vor unserem damaligen Studio komplett von Autos blockiert. Wir haben stets f&#252;r unsere H&#246;rer ein offenes Haus gef&#252;hrt. Zur Fu&#223;ball-WM haben wir erstmals eine Riesen-Anlage in die Leopoldstra&#223;e gestellt. Und bei unserem Fasching tobte der Viktualienmarkt. Dass dieser Auftritt abgeschafft wurde nehme ich als Kompliment: Wir waren halt zu erfolgreich.</p>
<p><em>Gab es denn gar keine Pannen, oder lief alles immer so glatt?</em></p>
<p>Nat&#252;rlich haben wir auch Fehler gemacht. Am Anfang haben sich die Moderatoren manchmal noch versprochen. Das fanden die H&#246;rer eine zeitlang ganz lustig, aber dann meinten die Leute: Jetzt ist es ja gut. Und wir wurden professioneller, effektiver, minuti&#246;ser – ohne dabei unsere Lockerheit zu verlieren.</p>
<p><div id="attachment_2342" class="wp-caption alignleft" style="width: 271px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/dingler.jpg" alt="Georg Dingler" title="Georg Dingler" width="261" height="168" class="size-full wp-image-2342" /><p class="wp-caption-text">Ein Mann und sein Sender: Georg Dingler brachte vor 25 Jahren M&#252;nchens beliebtesten Privatsender auf den Weg. Foto: Radio Gong 96,3</p></div> <em>Und das Programm profitierte davon?</em></p>
<p>Am Anfang brachten die Moderatoren ja noch ihre eigenen Platten im K&#246;fferchen mit. Man war abh&#228;ngig von ihren Launen. Wenn einer schlecht gestimmt war, hat er halt Trauriges aufgelegt. Und wenn er gut drauf war, war Party angesagt. Das hat sich grundlegend ge&#228;ndert. Fred Kogel, ein alter Kollege vom BR, hat bei Radio Gong den Musikcomputer eingef&#252;hrt. Da gab es erst mal einen Aufstand, die Moderatoren f&#252;hlten sich ja als K&#252;nstler.</p>
<p><em>Musik-Computer? Klingt ja ein bisschen wie Musik von der Stange …</em></p>
<p>Heute geht es ja gar nicht mehr anders. In unserem Auftrag werden ausgew&#228;hlten Leuten Musikst&#252;kke vorgespielt, die sie dann nach Zielgruppen beurteilen. Dann wissen wir: Das wollen die – das lehnen sie ab. Und danach richtet sich dann, welches St&#252;ck wie oft gespielt wird am Tag. Denn anhand der ermittelten Daten stellt der Musikredakteur sein Programm zusammen.</p>
<p><em>Hat sich der Musikgeschmack in den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten gewandelt?</em></p>
<p>Vor 25 Jahren waren die Unterschiede viel gr&#246;&#223;er. Gespielt wurde alles – egal ob englisch, deutsch, Schnulze oder Rock’n’Roll. Heute muss man darauf achten, dass man auch Ecken und Kanten ins Programm bringt. Wir spielen auch mal „Sommer in der Stadt“ von der Spider Murphy Gang und Songs von Willy Astor. Mit so was punktet man gerade in M&#252;nchen: Mit Emotionen, Emotionen, Emotionen.</p>
<p><em>Wie sieht das ideale Programm aus?</em></p>
<p>Das muss alles zusammenpassen: Der Wortanteil soll nicht zu hoch, die Bl&#246;cke d&#252;rfen nicht zu lang sein. Die Info muss stimmen: Wie wird das Wetter? Wo wird geblitzt? Wer spielt in der Allianz-Arena? Wer rockt im Olympiastadion? Dann hast du Meldungen aus aller Welt und aus der Politik, und schlie&#223;lich die Werbung. Die Crux ist ja: Je erfolgreicher du bist, desto mehr Werbung hast du.</p>
<p><em>Wie sieht man bei Radio Gong die Zuklunft?</em></p>
<p>Die Digitalisierung bei der Musik schreitet unaufhaltsam fort. Da holt sich jeder das, was er eben h&#246;ren m&#246;chte direkt auf seinen iPod. Aber im Radio gibt es diesen Moderator, den man immer wieder h&#246;ren will. Ein Typ, der einem den Tag sch&#246;n macht. Alles andere ist austauschbar, aber den Moderator kann keiner ersetzen. Und au&#223;erdem hat er aktuelle Termine und Informationen, die einem niemand anderer geben kann.</p>
<p><em>Interview: Leon Berger</em></p>
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		<title>Wenn Radio Gong 96,3 ruft, sind die Promis gern zu Gast</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 17:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Gong 96,3]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gong-Studio an der Franz-Joseph-Stra&#223;e kann es schon mal passieren, dass sich die Promis gegenseitig die Klinke in die Hand geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2333" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/juergens.jpg" alt="DJ John Munich mit Vater Udo J&#252;rgens" title="DJ John Munich mit Vater Udo J&#252;rgens" width="260" height="172" class="size-full wp-image-2333" /><p class="wp-caption-text">Gemeinsam exklusiv am Gong-Mikrofon: DJ John Munich mit seinem ber&#252;hmten Vater Udo J&#252;rgens. Fotos: Radio Gong 96,3</p></div> Im Gong-Studio an der Franz-Joseph-Stra&#223;e kann es schon mal passieren, dass sich die Promis gegenseitig die Klinke in die Hand geben. Da st&#252;rmt René Baumann alias DJ Bobo &#252;ber den roten Teppich Richtung Redaktion, w&#228;hrend Michael „Bully“ Herbig und Rick Kavanian noch durch den Senderflur t&#228;nzeln. Die Schwabinger Adresse, n&#228;he Leopoldstra&#223;e, ist der Nabel der Radiowelt: Wird hier doch das beliebteste Radioprogramm M&#252;nchens gemacht. Promis, wie Regisseurin Doris D&#246;rrie, Comedian Michael Mittermaier, TV-Lieblinge wie Kai Pflaume und Elmar Wepper, m&#246;gen nicht nur die freundlichen Macher und die gelungene Musikauswahl, sondern sch&#228;tzen auch die Professionalit&#228;t des gesamten Teams. Wenn Radio Gong zu einer besonderen Aktion ruft, sind sie deshalb auch zur Stelle! Und so geschah es erst k&#252;rzlich, dass Entertainer Udo J&#252;rgens um Mitternacht am Live-Mikro sitzt – schlie&#223;lich geh&#246;rt sein Sohn DJ John Munich seit vielen Jahren zum festen Moderatorenteam. Und wer k&#246;nnte Superstar Udo wohl besser interviewen als der eigene Sohnemann?</p>
<p><em>Text: G. Hildenbrandt</em></p>
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		<title>„Mein Job ist mein Hobby!“</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 16:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Gong 96,3]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Programmplaner Karsten Wellert – der ewige Zweitligist: passionierter Fr&#252;haufsteher voller Witz und Elan – drei Wecker helfen ihm auf die Spr&#252;nge</strong>

Wie Radio Gong feierte auch Karsten Wellert ein gro&#223;es Jubil&#228;um. Der selbsternannte, ewige 96,3- Zweitligist arbeitet jetzt seit 10 Jahren beim erfolgreichen M&#252;nchner Radiosender. Unter dem Spitznamen Kaka sorgt er an der Seite von Mike Thiel t&#228;glich daf&#252;r, dass die Morning Show weiterhin M&#252;nchens „Lieblingswecker“ bleibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2330" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/morning-man-kaka.jpg" alt="Mike Thiel und Karsten Wellert" title="Mike Thiel und Karsten Wellert" width="300" height="221" class="size-full wp-image-2330" /><p class="wp-caption-text">Ein unschlagbares Duo: Morning Man Mike Thiel (l.) und sein kongenialer Assistent Karsten „Kaka“ Wellert. Foto: Radio Gong 96,3</p></div> <strong>Programmplaner Karsten Wellert – der ewige Zweitligist: passionierter Fr&#252;haufsteher voller Witz und Elan – drei Wecker helfen ihm auf die Spr&#252;nge</strong></p>
<p>Wie Radio Gong feierte auch Karsten Wellert ein gro&#223;es Jubil&#228;um. Der selbsternannte, ewige 96,3- Zweitligist arbeitet jetzt seit 10 Jahren beim erfolgreichen M&#252;nchner Radiosender. Unter dem Spitznamen Kaka sorgt er an der Seite von Mike Thiel t&#228;glich daf&#252;r, dass die Morning Show weiterhin M&#252;nchens „Lieblingswecker“ bleibt.</p>
<p>Die grauenhaft-witzige Shitparade, Partnertragen durch M&#246;bel-Hindernisse, spektakul&#228;re H&#246;rerreisen in ferne L&#228;nder: Geht nicht gibt’s nicht bei Mike Thiels-Morning Show. Den Erfolg der Sendung erst m&#246;glich macht Thiel-Sidekick Karsten „Kaka“ Wellert. Der „Manuel Andrack“ von Radio Gong 96,3 gl&#228;nzt seit fast zehn Jahren als Redaktionsleiter der Morning Show, die von Montag bis Freitag (4.53 bis 8.53 Uhr) die M&#252;nchner aus den Federn holt.</p>
<p>An das fr&#252;he Aufstehen musste sich der gelernte Informatiker aber erst gew&#246;hnen: „Als ich hier anfing, habe ich mir sofort drei Wecker zugelegt, die im zehn Minuten-Takt klingeln. Ich hatte einfach Angst, dass ich verpenne. Aber ich habe mich jetzt daran gew&#246;hnt. Man muss halt unter der Woche und auch am Wochenende diszipliniert und rechtzeitig im Bett sein.“ Ein Umstand, mit dem sich Wellert nicht unbedingt neue Freunde gemacht hat. „Die sind nat&#252;rlich weniger geworden, seit ich bei Gong arbeite. Das ist ja auch klar, die rufen dich f&#252;nfmal an, ob es nicht doch im Sommer in den Biergarten geht. Beim sechsten Mal aber nicht mehr. Jetzt wei&#223; ich aber auch, wer meine richtigen Freunde sind.“</p>
<p>Wer glaubt, dass der 32-j&#228;hrige Radiofanatiker nach der Morning-Show gleich ins Bett geht, t&#228;uscht sich. „Die Sendung macht mir Riesenspa&#223;, da kann ich mich richtig ausleben, aber meine eigentliche Arbeit geht um 9 Uhr los. Denn ich bin bei Gong ja auch der Programmkoordinator.“ Programm- und Aktionsplanung, Gewinnspiele entwikkeln, sich um den Verkauf k&#252;mmern und Themenschwerpunkte setzen. Das alles geh&#246;rt zum Aufgabenfeld des geb&#252;rtigen Dachauers, der von sich selbst sagt, dass er den „Mike &#246;fter sieht als seine Frau“. Bleibt da noch Zeit f&#252;r Hobbys?</p>
<p>„Mein Job ist zugleich mein Hobby. Ich kann Job und Privates nicht trennen, mag auch die Kollegen gern. Ich lege aber auch wert darauf, dass meine Freunde nicht alle aus dem Business sind.“ Und wie lebt es sich eigentlich als „ewiger Zweitligist“ hinter Morning Man Mike? „Wir kommen nicht nur auf den H&#246;rerreisen bestens miteinander aus. Das mit dem Zweitligist bezieht sich nat&#252;rlich auf meine Liebe zu 1860 M&#252;nchen, w&#228;hrend der Mike ja Bayern-Fan ist. Unsere Ansichten gehen witzigerweise auch musikalisch weit auseinander.“</p>
<p>Bleibt nur noch zu kl&#228;ren, wo sein Spitzname „Kaka“ herkommt. Etwa vom brasilianischen Fu&#223;ballstar? „Ich w&#252;rde gerne sagen, er stammt von ihm. Tut er aber nicht. Mikes Tochter hat versucht meinen Namen zu sagen, und da kam leider nur „Kaka“ heraus. Und seitdem hei&#223; ich so.“</p>
<p><em>Text: Florian Marconi</em></p>
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		<title>Jubel-Rock mit Spider Murphy</title>
		<link>http://www.extrablatt-muenchen.de/index.php/jubel-rock-mit-spider-murphy/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 16:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Gong 96,3]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Radio Gong 96,3 l&#228;dt H&#246;rer und Freunde zum 25. Geburtstag auf den M&#252;nchner Nockherberg ein: am 16. Juli steigt die hei&#223;e Party im Paulaner-Biergarten – auch die Erste Allgemeine Verunsicherung ist mit dabei!</strong>

Im Stakkato werden sie alle jubeln, wenn die Spider Murphy Gang die ersten Takte vorgibt: „Skandal um Rosi!“. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2323" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/dingler-pongratz.jpg" alt="Georg Dingler und Peter Pongratz" title="Georg Dingler und Peter Pongratz" width="300" height="309" class="size-full wp-image-2323" /><p class="wp-caption-text">Zwei Macher mit Gl&#252;cksschwein: Wenn Radio-Gong-96,3-Chef Georg Dingler zur Party im Paulaner-Biergarten seines Freundes Peter Pongratz einl&#228;dt, scheint garantiert die Sonne. Foto: Grossmann</p></div> <strong>Radio Gong 96,3 l&#228;dt H&#246;rer und Freunde zum 25. Geburtstag auf den M&#252;nchner Nockherberg ein: am 16. Juli steigt die hei&#223;e Party im Paulaner-Biergarten – auch die Erste Allgemeine Verunsicherung ist mit dabei!</strong></p>
<p>Im Stakkato werden sie alle jubeln, wenn die Spider Murphy Gang die ersten Takte vorgibt: „Skandal um Rosi!“. Jubelnd werden sie auf den B&#228;nken und St&#252;hlen stehen, wenn die Erste Allgemeine Verunsicherung ihren „Ba-Ba- Bank&#252;berfall“ skandiert. Party-Time im Paulaner Biergarten auf dem Nockherberg! Am Freitag, 16. Juli, gibt ein Jubilar ab 19 Uhr den Beat vor: Radio Gong 96,3 feiert 25. Geburtstag. Und H&#246;rer und Freunde sind die Ehreng&#228;ste. Jeder willkommen – Eintritt frei!</p>
<p>Mit dem Sender feiert ein Mann der ersten Stunde: Georg Dingler, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Programmchef von M&#252;nchens erfolgreichstem Privatsender, sagt: „Nach elf Jahren beim Bayerischen Rundfunk war es f&#252;r mich etwas ganz Besonderes, bei der Geburt des Privatradios dabei gewesen zu sein.“ Und: „Das sind ja nicht nur 25 gemeinsame Jahre – das sind ja 25 Jahre Erfolgsgeschichte.“ In zweieinhalb Jahrzehnten ist es ihm tats&#228;chlich gelungen, neue Trends zu setzen mit neuen Strategien und neuen Moderatoren. Grund genug zum Feiern. Dinglers Devise: „Jetzt lass’ ma’s krachen!“</p>
<p>Und wie besser, als mit den Menschen, die diese Erfolgsgeschichte getragen haben? So sind denn alle H&#246;rer und Freunde von Radio Gong zum Jubelfest unter Kastanien herzlich eingeladen. Nein, man werde keine gro&#223;en Reden schwingen, sagt Dingler. Wozu auch: „Wir haben zwei starke Bands, die den Biergarten zum Kochen bringen werden. Zwei Bands, zu denen wir eine gewachsene Beziehung haben.“</p>
<p><div id="attachment_2325" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/spider-murphy-gang.jpg" alt="Spider Murphy Gang" title="Spider Murphy Gang" width="300" height="190" class="size-full wp-image-2325" /><p class="wp-caption-text">Super-Auftritt im Paulaner Biergarten: Vor der Tournee mit Status Quo k&#246;nnen die G&#228;ste von Radio Gong die Spider Murphy Gang noch einmal live erleben – und gratis obendrein. Foto: Veranstalter</p></div> Die Spider Murphy Gang ist ja fast schon so etwas wie eine Hausband f&#252;r den Gong. Wie der Sender selbst ein typisches St&#252;ck M&#252;nchen: bayerisch, kess und aufgeweckt. Dabei hat die Gang, die G&#252;nther Sigl und Barny Murphy (alias Gerhard Gmell) gr&#252;ndeten, ihr 25-j&#228;hriges schon vor acht Jahren abgefeiert. Geblieben ist der urige Drive, der pulsierende Beat des unverf&#228;lschten Rock’n’ Roll. Geblieben sind die dialektgef&#228;rbten Texte, unverbl&#252;mt und unzensiert, die das Publikum l&#228;ngst auswendig mitbr&#252;llt.</p>
<p>Da wundert es nicht, wenn die offizielle Website von Rock-Legende Chuck Berry neben den Scorpions nur noch die Spider Murphy Gang als deutsche Formation erw&#228;hnt. Immerhin hat sie ihren Namen aus Elvis Presleys „Jailhouse Rock“. Dort hei&#223;t es: „… Spider Murphy played the tenor saxophone, Little Joe was playing on the slide trombone …“ Alles klar? F&#252;r die Fans ist der kommende Gig auf dem Nockherberg eine gute Gelegenheit, die unsterblichen Altrocker noch einmal live zu erleben, ehe sie zum deutsch-englischen Gipfeltreffen mit Status Quo in teure S&#228;le entschwinden (am 27. Oktober. in der M&#252;nchner Olympiahalle).</p>
<p>F&#252;r „Morning Man“ Mike Thiel als Moderator d&#252;rfte der Abendtermin im Biergarten ein wahres Fest sein. Nicht nur, weil im VIP-Bereich vor dem Salettl ein paar hundert hochkar&#228;tige Gratulanten um Oberb&#252;rgermeister Christian Ude mitklatschen werden, sondern weil mit den Spiders eine zweite Hitband ihren Auftritt hat.: Die Erste Allgemeine Verunsicherung (kurz EAV) haut mit ihren ber&#252;hmten Hits m&#228;chtig in die Kerbe. Jubel um Jubel, wenn die harten M&#228;nner um Leads&#228;nger Klaus Eberhartinger zu „K&#252;ss die Hand, sch&#246;ne Frau“, „God bless America“ oder „Sandlerk&#246;nig Eberhard“ ansetzen.</p>
<p><div id="attachment_2324" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/eav.jpg" alt="Erste Allgemeine Verunsicherung" title="Erste Allgemeine Verunsicherung" width="300" height="192" class="size-full wp-image-2324" /><p class="wp-caption-text">„K&#252;ss die Hand sch&#246;ne Frau“: Beim Gong-Jubelfest haut die Erste Allgemeine Verunsicherung mit ihren Hits m&#228;chtig auf den Putz. M&#252;nchen liebt die &#246;sterreichische Kultband. Foto: Veranstalter</p></div> Auch die &#246;sterreichische Pop-Rock-Band (Gr&#252;ndungsjahr 1977) hat ihr 25-j&#228;hriges schon erfolgreich hinter sich – und ist besser drauf denn je. Zum trotzigen Titel ihrer LP: „100 Jahre EAV … ihr habt es so gewollt“ ist es allerdings noch ein Weilchen hin. (Das Album stand &#252;brigens &#252;ber 113 lange Wochen in den Charts.) Seit M&#228;rz diesen Jahres touren die Helden wieder zwischen Deutschland und der Schweiz und … dem Nockherberg!</p>
<p>Ach, und das noch: Georg Dingler setzt auf einen warmen trockenen Abend nach einem hei&#223;en Sommertag. Dann k&#246;nnten leicht 10 000 Rockfans mit Radio Gong unterm Kastaniendach von Paulaner jubeln. Bei Regen &#246;ffnet Wirt Peter Pongratz, den gro&#223;en Saal, wo allj&#228;hrlich beim Starkbieranstich das ber&#252;hmte Derblecken gefeiert wird. Aber beim Radio-Gong 96,3-Geburtstagsfest k&#246;nnte es allerdings etwas sehr eng werden.</p>
<p><em>Text: Leon Berger</em></p>
<p><div id="attachment_2326" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/basti-schaech.jpg" alt="DJ Basti Sch&#228;ch" title="DJ Basti Sch&#228;ch" width="260" height="233" class="size-full wp-image-2326" /><p class="wp-caption-text">Legt im Festsaal auf: DJ Basti Sch&#228;ch, der Liebling der Fans bei Deutschland-Spielen im Public Viewing. Foto: Radio Gong 96,3</p></div> <strong>Im gro&#223;en Festsaal geht die Party weiter: Nacht der Hits – die DJs Karsten Kiessling und Basti Sch&#228;ch legen ganz hei&#223; auf</strong></p>
<p>Wer nach dem Konzert der EAV und der Spider Murphy Gang noch nicht m&#252;de ist, kann ab 23 Uhr im Gro&#223;en Festsaal weiter feiern. Die Gong 96,3-DJs Karsten Kiessling und Basti Sch&#228;ch kommen dann erst so richtig in Fahrt und liefern den perfekten Partymix. Der Eintritt ist nat&#252;rlich frei!</p>
<p>Basti Sch&#228;ch hat erst k&#252;rzlich den G&#228;sten beim Sommerfest in der Erdinger Therme eingeheizt. Und Karsten Kiessling muss man sowieso nicht vorstellen: Den Gong-H&#246;rern ist der sympathische Mann an den Turntabels von vielen Live-Veranstaltungen her in bester Erinnerung.</p>
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		<title>Zur 25 Jahre Gong 96,3 Party mit Chauffeur</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 13:54:42 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Gong 96,3]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Renault Niederlassung M&#252;nchen am Frankfurter Ring stellt dem beliebten Sender insgesamt 5 Renaults inklusive Fahrer zur Verf&#252;gung. Vom 12. bis einschlie&#223;lich 16. Juli verlost Radio Gong 96,3 t&#228;glich in der Mike Thiel Show, Montag bis Freitag von 4.53 bis 8.53 Uhr, einen Renault Shuttle Service f&#252;r jeweils 2 Personen. Die Gewinner werden am 16. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Renault Niederlassung M&#252;nchen am Frankfurter Ring stellt dem beliebten Sender insgesamt 5 Renaults inklusive Fahrer zur Verf&#252;gung.</strong></p>
<p>Vom 12. bis einschlie&#223;lich 16. Juli verlost Radio Gong 96,3 t&#228;glich in der Mike Thiel Show, Montag bis Freitag von 4.53 bis 8.53 Uhr, einen Renault Shuttle Service f&#252;r jeweils 2 Personen. Die Gewinner werden am 16. Juli zu Hause abholt, zur Radio Gong 96,3 Geburtstagsparty am Nockherberg gefahren und danach wieder nach Hause. Vor Ort gibt’s f&#252;r die Gewinner selbstverst&#228;ndlich Essen &#038; Trinken. Wollen Sie auch einmal wie ein VIP von ihrem „pers&#246;nlichen“ Chauffeur, in einem tollen neuen Renault, zur Radio Gong 96,3 Geburtsagsparty gefahren und wieder sicher nach Hause gebracht werden? Ja, dann bewerben Sie sich mit Ihrem Partner auf <a href="http://www.radiogong.de">www.radiogong.de</a>.</p>
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		<title>Radio Gong 96,3 ist der Mega-Hit!</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 13:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Gong 96,3]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Sensationelles Umfrage-Ergebnis f&#252;r die Schwabinger Radiomacher: 25 % mehr H&#246;rer in M&#252;nchen</strong>

Das ist Wahnsinn, ph&#228;nomenal, &#252;berirdisch! Worte der ultimativen Begeisterung k&#246;nnen das gro&#223;artige Ergebnis der Funkanalyse Bayern 2010 gar nicht beschreiben. Man sollte f&#252;r die Zahlen, die Radio Gong 96,3 in der aktuellen Umfrage erreicht hat, ein neues Wort erfinden: giGONGtisch w&#252;rde es wahrscheinlich am besten treffen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2312" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/radio-gong-team-01.jpg" alt="Radio-Gong-Team" title="Radio-Gong-Team" width="300" height="184" class="size-full wp-image-2312" /><p class="wp-caption-text">Wahrlich ein Grund zum Jubeln: Das Radio-Gong-Team um Radioboss Georg Dingler (im karierten Hemd) in Feierlaune. Fotos: Grossmann</p></div> <strong>Sensationelles Umfrage-Ergebnis f&#252;r die Schwabinger Radiomacher: 25 % mehr H&#246;rer in M&#252;nchen</strong></p>
<p>Das ist Wahnsinn, ph&#228;nomenal, &#252;berirdisch! Worte der ultimativen Begeisterung k&#246;nnen das gro&#223;artige Ergebnis der Funkanalyse Bayern 2010 gar nicht beschreiben. Man sollte f&#252;r die Zahlen, die Radio Gong 96,3 in der aktuellen Umfrage erreicht hat, ein neues Wort erfinden: giGONGtisch w&#252;rde es wahrscheinlich am besten treffen!</p>
<p>Das Radio-Team, angef&#252;hrt von Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Georg Dingler, hat seine Spitzenwerte aus den letzten Jahren noch einmal steigern k&#246;nnen. Und nicht nur so ein bisserl, so um einen oder zwei Prozente – was beim hart umk&#228;mpften Radiomarkt der Landeshauptstadt sowieso schon schwierig genug w&#228;re. Weit gefehlt. Wenn Radio Gong was anpackt, dann richtig und so schossen die Werte gleich im zweistelligen Bereich nach oben: um 25 Prozent! (s. Kasten rechts). Da fehlen einem die Worte. Eben gi-GONGtisch.</p>
<p>Auch Radio-Boss Dingler hat erst einmal nachgefragt, als er von den 310.000 H&#246;rern erfahren hat. Die Reaktion kam daf&#252;r umso schneller: „Champagner!“ rief er aus und organisierte eine Spontan-Feier im Aufenthaltsraum, von seinem-Team „da Giorgio“ getauft, und lies Schampus, S&#228;fte und Bier (mir san M&#252;nchner, verstehst?) geschwind auffahren.</p>
<p><div id="attachment_2313" class="wp-caption alignleft" style="width: 265px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/kiessling.jpg" alt="Karsten Kiessling" title="Karsten Kiessling" width="255" height="202" class="size-full wp-image-2313" /><p class="wp-caption-text">Der Garant f&#252;r eine weitere, unvergessliche „Night of the Gongs“ beim Sommerfest: Musikchef Karsten Kiessling.</p></div> Schnell machte die frohe Botschaft von den Superzahlen die Runde und jeder im Gong-Studio eilte zum Ansto&#223;en auf das tolle Ergebnis herbei. Dingler betonte, dass die erneute Marktf&#252;hrerschaft nur im Zusammenspiel aller Abteilungen m&#246;glich war. Mit den Stimmen der Moderatoren des Senders, idetifiziert sich der H&#246;rer. So haben Marketing und Verkauf den gleichen hohen Anteil am Erfolg wie Technik, Redaktion, Verwaltung und das Promotion-Team. Und doch muss man unter allen Erfolgen einen besonders erw&#228;hnen: den von der Morning Show mit Mike Thiel. Allein diese Sendung holt von montags bis freitags 95.000 H&#246;rer, das sind unglaubliche 40 (in Worten: vierzig!) Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Mike Thiel ist es auch, der in der &#214;ffentlichkeit von allen Moderatoren am meisten wahrgenommen wird. Kein Wunder, das Gong-Team entwickelt f&#252;r den Morning- Man auch alle gro&#223;en Aktionen des Senders. Die Verkaufsabteilung holt die Sponsoren, der Mike macht das Spiel dazu. Da stellt die Lufthansa mal eben Tickets nach Berlin zur Verf&#252;gung und Mike fliegt „last minute“ mit f&#252;nfzig FC Bayern-Fans zum eigentlich restlos ausverkauften Pokalfinale. Solche publikumswirksamen Aktionen stehen dann nat&#252;rlich auch gro&#223; in der Zeitung. Die Redaktion beweist jeden Tag ein &#228;u&#223;erst gl&#252;ckliches H&#228;ndchen bei der Auswahl der Themen. Sie ist immer dran am Ball und sp&#252;rt den Herzschlag der Stadt. Das wollen die Gong-Fans zuhause, auf dem Weg zur Arbeit oder unterwegs im Auto h&#246;ren, denn das Leben in M&#252;nchen ist lebensund liebenswert.</p>
<p><div id="attachment_2315" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img src="http://www.extrablatt-muenchen.de/wp-content/themes/extrablatt/images/brummer-wenzel.jpg" alt="Ludwine Brummer und Andi Wenzel" title="Ludwine Brummer und Andi Wenzel" width="260" height="208" class="size-full wp-image-2315" /><p class="wp-caption-text">Durch sie l&#228;uft alles wie am Schn&#252;rchen: Ludwine Brummer, Assistentin der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung mit Moderator Andi Wenzel.</p></div> Gro&#223;er pers&#246;nlicher Einsatz, vom prominenten Moderator bis hin zum freundlichen Hausmeister, oder der sexy Stimme am H&#246;rertelefon, haben den tollen Erfolg f&#252;r 2010 m&#246;glich gemacht. Sich auf den Lorbeeren ausruhen – da denken die Gongler gar nicht erst daran! Schon jetzt laufen die Planungen f&#252;r die n&#228;chsten spektakul&#228;ren Aktionen. Gong-Fans, macht Euch auf einige Highlights gefasst!</p>
<p>Das Mega-Ergebnis der Funkanalyse wird vom Gong-Team und seinen Fans am 16. Juli, beim 25. Gong-Geburtstag, ausgiebig gefeiert. (siehe Seite7) Wer Radio Gong-Chef Georg Dingler kennt, wei&#223;, dass bei dieser hei&#223;en Party am Nockherberg, ein Besuch wirklich lohnt.</p>
<p><em>Text: hil</em></p>
<div class="info">
Die Funkanalyse Bayern 2010 weist f&#252;r Radio Gong 96,3 folgende Werte aus:</p>
<p>Radio Gong 96,3 ist die Nummer 1 unter den M&#252;nchner Lokalsendern</p>
<ul>
<li>mit 310.000 H&#246;rern in der Tagesreichweite (Steigerung &#252;ber 25% zum Vorjahr)</li>
<li>mit 78.000 H&#246;rern in der Stundennettoreichweite (&#252;ber 30% Steigerung)</li>
<li>mit 726.000 H&#246;rern im Weitesten H&#246;rerkreis (knapp 20% Steigerung)</li>
</ul>
<p>Die Radio Gong 96,3-Morgenshow mit Mike Thiel ist mit durchschnittlich 95.000 H&#246;rern die Nummer 1 unter den M&#252;nchner Lokalsendern (40% Steigerung)</p>
<p>Quelle: Bayerische Landeszentrale f&#252;r Neue Medien, Media Research, Funkanalyse Bayern 2010
</p></div>
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