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Die besten Enten auf der Wies’n im Heimer-Zelt

Draußen bummeln die Wiesn- Gäste vorbei, Musik dröhnt in der Schaustellerstraße - aber Heimer’s Entenbraterei ist eine Oase der Ruhe und des Genusses. Hier gibt es keine Musik, aber dafür die wohl besten und und saftigsten Enten und Grillhendln des Münchner Oktoberfestes. Ein wahrhaft himmlisches Vergnüge, abgerundet mit einer frischen Maß Wiesnbier.

Draußen bummeln die Wiesn- Gäste vorbei, Musik dröhnt in der Schaustellerstraße - aber Heimer’s Entenbraterei ist eine Oase der Ruhe und des Genusses. Hier gibt es keine Musik, aber dafür die wohl besten und und saftigsten Enten und Grillhendln des Münchner Oktoberfestes. Ein wahrhaft himmlisches Vergnüge, abgerundet mit einer frischen Maß Wiesnbier.

Saftig, knusprig und so guat

Warum schmecken die Enten und Brathendl so einmalig pikant, dass einem gleich das Wasser im Mund zusammenläuft? Das Geheimnis ist eine alte überlieferte Kräuter-Rezeptur, mit der das gerupfte Federvieh gewürzt wird.

Der freundliche Einheimische mit Durchblick weiß, wo es auf dem weltberühmten Münchner Oktoberfest die besten gebratenen Enten gibt. Dieses Insiderwissen behält er aber nicht für sich, sondern teilt es mit anderen Besuchern, die Appetit auf was „Guads“ haben. Bei seinen Gästen protzt er dennoch ein wenig damit, wie gut er sich auskennt und was es so einmalig nur in München gibt.

Kunstvoll holzgeschnitzte, weiße Hühner schmükken das Heimer-Zelt und sind das Signum für besondere Gaumenfreuden, auch für den, der z.B. nur die Chinesenschrift lesen könnte.

Ente in allen Variationen, sie kommen nur von ausgesuchten einheimischen Bauernhöfen, werden dem Gast hier dargeboten: Die halbe bayerische Mastente frisch gegrillt im Zelt für 16,90 Euro, mit Kartoffelknödel und Entensoße (3,00 Euro). Ein weiterer Leckerbissen ist die Entenbrust rosa gebraten mit Knödel und hausgemachter Entensoße nach uraltem Heimer-Rezept (16,90 Euro) Genauso gut und locker-leicht: in Scheiben geschnittene Entenbrust auf Blattsalaten (15,50 Euro). Bis zu 80 % der hier bestellten Gerichte haben was mit Ente zu tun, sagt Wiesnwirt Ignaz Schmid. Neben den köstlichen Enten ist das Heimerzelt für seine besonders leckeren Bauernhendl vom Grill bekannt. Das 1/2 frische Brathendl vom Grill gibt es für 9,20 Euro oder ausgelöst auf einer knackigen, bunten, Salatvariation für 11,70 Euro. Für den ganz kleinen Hunger empfielt sich der leckere Obatzte mit Hausbrot zum Preis von 7,20 Euro oder wenn’s doch etwas mehr sein darf, sollte man den gemischten Käseteller für 9.– Euro pro Person bestellen.

Die schmackhaften Grillspezialitäten gibt’s auch zum Mitnehmen, am Stand direkt vor dem Heimerzelt. Für die Naschkätzchen unter den Gästen gibt es eine täglich frisch zubereitete Süßspeisenüberraschung für 5,90 Euro oder einen reschen Apfelstrudel für 5,10 Euro. Eine weitere Besonderheit dieser hochgeschätzten Entenbraterei: Hier gibt’s keine laute „Musi“! Also eine Oase der Ruhe und Gemütlichkeit. Fast ohrenbetäubenden Krach gibt’s fast überall auf der Wiesn. Die vielen Stammgäste schätzen die musikfreie Zone sehr. Der Genuß wird dadurch gesteigert. Gerade für Geschäftsleute, die sich auf der Wiesn verabreden, ist das Heimerzelt sehr gefragt.

Noch ein Geheimtipp: „Zum Heimer“ kann man auch ohne Reservierung hingehen, denn es sind speziell eingeteilte Serviceleute für die Gäste da, die einen Platz besorgen. Und in der kurzen Wartezeit läuft einem derweil vor Vorfreude das Wasser im Mund zusammen. Für eine größere Gruppe ist es aber immer ratsam einen Tisch zu bestellen. Öffnungszeiten: 10 bis 22:30 Uhr. Vater Helmut Schmid und Sohn Ignaz (70 und 31 Jahre) sind zwei gstandene Gastwirte, die ihr Handwerk verstehen und es von der Pike auf gelernt haben. Ignaz Schmid ist gelernter Metzgermeister und Küchenchef.

Die Heimer Entenbraterei ist auf der Wiesn schon Tradition geworden, und besonders die Münchner schätzen dort die Originalität und die bestens zubereiteten Speisen. Ausgeschenkt werden hier die flüssigen Gaumenfreuden der Paulaner Brauerei. Das Weißbier kommt, wie sollte es anders sein, vom Erdinger Weißbräu. Dem, der sich gern ein Schnapserl nach dem Essen gönnt, sei in der Entenbraterei vom Heimerl zu dem besonders feinen, milden und ausgewogene Williamsbirnengeist (0,4 cl für 7,20 Euro) geraten. Hier wird das ursprüngliche Münchner Brauchtum gepflegt. Besonders für alteingesessene Münchner ist dies ein Erlebnis, welches das Münchner Oktoberfest so liebenswert und einzigartig macht.

Für die Wiesn-Souvenir- Fans interessant: In diesem Festzelt gibt es einen eigenen Sammler-Festkrug mit echter Salzlasur. Nicht nur gut essen kann man in diesem Wiesn-Zelt, sondern auch einen kostbaren Bierkrug als Souvenir erwerben. Später sollen diese Bierkrüge angeblich im Wert steigen.

Text: Siderius

HEIMER Enten- und Hendlbraterei
Wirtsbudenstrasse/Stand 85 (zw. Hacker u. Schottenhamel)
Telefonische Reservierung: ab 15.09.2009 direkt im Wies’n Büro unter 089-50077390
Ganzjährig unter Tel.: 089-62509415, Fax: 089-62509416
Infos: www.heimerentenbraterei.de