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Ausgeschmettert

Vergeblicher Kampf: Der Hachinger Marco Liefke (35, r.). Foto: Daniel Glasl
Recht eindeutig klang das Ergebnis nach fast eineinhalb Stunden Spielzeit. Haching verlor am 24. April mit 0:3 (17:25; 27:29; 23:25) vor 2500 Zuschauern in der ZF Arena in Friedrichshafen am Bodensee. Somit hatte der VfB den ersten der drei für den Meistertitel benötigten Siege eingefahren. Anfang des ersten Satzes begegneten sich die beiden Mannschaften noch auf Augenhöhe. Beide versuchten durch starke Aufschläge, Druck auf den Gegner auszuüben, was auch des Öfteren gelang. Der VfB leistete sich zwar auch wiederholt Schwächen in Annahme und Abwehr, doch dafür stand hier der Block um einiges sicherer als auf Hachinger Seite und so ging der erste Satz eindeutig an den VfB Friedrichshafen. Doch in den nächsten Sätzen zeigte Haching, dass es noch da war. Dennoch mussten man sich am Ende knapp geschlagen geben. Trotz der wenigen Zuschauer war die Atmosphäre gut, was nicht zuletzt am lautstarken Hachinger Anhang lag, der mit nach Friedrichshafen gekommen war. Um jeden Ball wurde daher hart gekämpft.




















